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 New Orleans East Hospital

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Ghost Rider

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BeitragThema: New Orleans East Hospital   Mi 20 Jul 2016, 21:50


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Jeremiel

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Kai

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BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   Mi 20 Jul 2016, 22:06

cf: USA/The South/ Louisiana/New Orleans/ Jeremiel und Gadreel's Wohnung

Jeremiel hatte seine Schicht im New Orleans East Hospital verlängert. Seitdem er wieder zu Kräften gekommen war, konnte er wieder Gutes tun und den vielen Menschen helfen, die nach den olympischen Spielen mit Verletzungen eingeliefert worden waren.
Gelegendlich war er sogar als Assistent bei gewöhnlichen Patienten dabei, da sich gerade jetzt der Ärztemangel deutlich zeigte. Doch selbst ein Engel musste seine Tarnung bewahren und die vorgeschriebenen Pausen einhalten. Seit mehr als 12 Stunden arbeitete er bereits ehrenamtlich und machte nun seine dritte und letzte Pause, bevor er in knapp vier Stunden gezwungen war Feierabend zu machen.
Im Pausenraum saß er entspannt und dachte über die letzten Ereignisse nach. Der Bürgerkrieg und die Versuche ihn für Michael zu rekrutieren waren an ihm abgeprallt.
Jeremiel hielt sich bedeckt, um für den Himmel kein großes Ärgernis zu sein und nebenbei seine Suche nach Talia fortzuführen. Im Engelsradio war Gadreel's Flucht leider nun ein häufiger vorkommendes Thema und auch das Gerücht, dass Michael persönlich nach dem entflohenen Engel suchte kam ihm nicht gerade gelegen.
Er hatte Gadreel versprochen zu beschützen und seine Anwesenheit geheimzuhalten. Aber was ist, wenn Michael wirklich auftaucht und was noch schlimmer wäre, wenn er weiß dass ich Gadreel beschütze?, fragte er sich und trank ein Glas Wasser.
Plötzlich riss er jedoch die Augen auf, als er eine Präsenz wahrnahm die er nicht gerne spürte nach all dem Leid, dass dieser Engel Jeremiel angetan hatte. Was er Talia angetan hat., dachte er und erhob sich. Michael., fügte er in Gedanken hinzu und blickte grimmig drein.

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Michael

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Ich beherrsche das Himmelsreich, hier wurde ich geschaffen, und hier werde ich auch bis in alle Ewigkeit bleiben.

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Nicht jeder mag mir hier zustimmen, denn ich sehe mich als Gut, andere jedoch behaupten, ich wäre ein noch größeres Übel als mein kleiner Bruder Luzifer.

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Die Halbungarin Chrissi ist der Meinung, sie habe die Kontrolle über mich, doch eigentlich habe ich die Kontrolle über sie.

Weiblich

BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   Do 21 Jul 2016, 23:10

*Inplay First Post* 

Michael hatte die letzten Stunden nur damit verbracht, dem Engelsradio zu lauschen. Die Nachricht von Gadreels Flucht hatte sich nicht nur im Himmel ausgebreitet wie ein Buschfeuer im Australischen Outback. Es war beinahe von nichts Anderem die Rede - das einzige, das sich ebenfalls herumsprach, war das Gerücht, dass Michael sogar persönlich nach dem Engel suchte. Tatsächlich war das Gerücht nicht wirklich ein solches, denn es entsprach der Wahrheit. 
Der Erzengel suchte nach Gadreel, doch aus irgendeinem Grund war es dem ältesten aller Engel nicht möglich, den Gesuchten auszuspüren. Irgendetwas - oder irgendjemand - hielt Gadreel bewusst vor Michael versteckt. Dass der Engel sich aus eigener Kraft befreien konnte, stand außer Frage. Michael wusste, dass Gadreel einen verbündeten haben musste. Doch wer war es? Und wer wusste, wo sich der Engel tatsächlich aufhielt?
Einige Stimmen äußerten sich verdächtigerweise nie im Engelsradio, wenn es um Gadreel ging. Sie standen für den Kommandanten der himmlischen Heerscharen natürlich erst einmal unter Generalverdacht. 
Allen voran stand Jeremiel - abgesehen davon, dass man von ihm nichts im Engelsradion hörte, war er damals Zellengenosse von Gadreel. Wie Michael das mitbekommen hatte, waren sie schon damals recht gut miteinander "befreundet" gewesen. 
Es dauerte nicht lange, da hatte der Erzengel die Position des Seraphs ausgemacht. Sofort teleportierte er sich in einen Park vor dem Gebäude, in dem er Jeremiel geortet hatte. Mit hochgezogener Augenbraue stand Michael nun da. Ein Krankenhaus? Er verstand nicht, was der Seraph in einem Krankenhaus suchte. Wenn er ehrlich war, dann musste er zugeben, dass es ihn auch nicht interessierte. Es gab Engel, deren taten er vom Himmel aus durchgehend beobachtete. Jeremiel gehörte nunmal nicht dazu.
Michael räusperte sich und machte sich dann menschlichen Schrittes auf zum Eingang des Krankenhauses. Als er das Gebäude betrat, musste er zwischen den vielen Seelen erneut nach Jeremiels Gnade finden, die er dann im Pausenraum wiederfand. 
Als Michael den Raum erreichte, blieb er in der Tür stehen. Da saß er, als einziger in diesem Zimmer. Jeremiel. Michael erinnerte sich daran, wie er den Seraph persönlich gefoltert hatte und nicht zuletzt, wie er den Fall seiner geliebten Talia veranlasst hatte. Natürlich wusste der Erzengel, dass Jeremiel noch immer nach ihr suchte, und dass der Seraph ihm all das, was Michael ihm angetan hatte, niemals verzeihen würde. 
Für Michael war er noch immer ein Verräter. Er hatte sich nach Luzifers Rebellion nicht zum Himmel bekannt - auch, wenn er sich nicht direkt gegen den Himmel wandte, so war sein fehlendes Bekenntnis für den Erzengel ein Zeichen des Verrates. Und Verräter wurden immer bestraft. 
Jeremiel musste die Präsenz des Erzengels wahrgenommen haben, denn der Seraph blickte Michael bereits grimmig und unerfreut entgegen. Er erhob sich von seinem Stuhl, Michael richtete sich ein wenig auf, lehnte aber dennoch mit verschränkten Armen am Türrahmen. Noch benötigte er keine aufrechte Körperhaltung, um seinem Gegenüber seine Autorität und Machtpräsenz zu verdeutlichen. Nicht, dass jemals jemand Michaels Macht anzweifeln würde. 
"Bruder, ich bin enttäuscht. Bist du denn nicht erfreut, mich, ein Mitglied deiner Familie, zu erblicken, verbringst du doch wohl nicht sehr viel Zeit unter deinesgleichen."
Bedeutungsvoll schaute der Erzengel auf den Gang, wo Krankenschwestern und Ärzte auf und ab gingen und Patienten in Betten umherschoben. 
Außerdem wollte Michael mit seinen Worten versuchen, etwas aus Jeremiel herauszukitzeln, was ihn zum Aufenthaltsort Gadreels führen könnte.

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Jeremiel

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BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   Fr 22 Jul 2016, 00:50

Mit grimmigen Blick starrte Jeremiel in das vertraute und gehasste Gesicht seines großen Bruders, dem Erzengel Michael. Schon seine Haltung, lässig an den Türrahmen gelehnt und ein Grinsen im Gesicht, erzeugte weitere Abscheu in Jeremiel, der wusste das er trotz dem kürzlichen Upgrade durch Gott keine Chance gegen den Erzengel haben würde.
"Bruder, ich bin enttäuscht. Bist du denn nicht erfreut, mich, ein Mitglied deiner Familie, zu erblicken, verbringst du doch wohl nicht sehr viel Zeit unter deinesgleichen." Seine Worte waren Sand in einer offenen Wunde. "Michael. Lässt du dich also herab, einen deiner niederen Brüder zu besuchen? Dazu noch einen, dessen Leben du bereits genug angegriffen hast.", begann er ohne den im Himmel üblichen Respekt zu sagen, bevor er fort fuhr. "Ich halte mich aus eurem Bürgerkrieg heraus und erfülle die Aufgabe, die Vater uns vor all den Jahrtausenden aufgetragen hat. Den Menschen unterordnen und ihnen helfen. Etwas wovon du bist jetzt keine Ahnung hast."
Jeremiel wusste, dass er sich mit seinen Worten auf dünnem Eis bewegte, doch endlich hatte er die Gelegenheit Michael zu konfrontieren und Antworten bekommen. Der junge Engel verschränkte die Arme und blieb stur im Raum stehen.
"Was willst du, Bruder? Mich einsperren? Mich wie Talia auf ewig verbannen? Mich töten?", erkundigte er sich immer bereit innerhalb kürzester Zeit zu verschwinden, um aus der Gefahrenzone zu kommen. Sicher ist er hinter Gadreel her. Und da wir Zellengenossen waren stehe ich sicher ganz oben auf der Liste der Verdächtigen.

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BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   So 04 Sep 2016, 22:03

Michaels Haltung veränderte sich. Jeremiels Worte waren äußerst provokant und mehr als nur grenzwertig, doch der Erzengel musste die Fassung bewahren. Er konnte den Seraph nicht jetzt und hier töten - er benötigte Informationen. Informationen, die sehr, sehr wichtig waren.
"Nun, man muss auch den sozial schwächeren und bedürftigen einen Besuch abstatten, nicht?"
Der Erzengel stieß sich vom Türrahmen ab und richtete sich auf. Der Stachel über die Vorkommnisse in der Vergangenheit saß bei Jeremiel offensichtlich immer noch tief, seine Dreistigkeit ließ Michael erzürnen. Natürlich entgegnete Jeremiel nun wieder mit der Menschenleier. Michael würde es niemals offen in den Mund nehmen, doch die Menschen interessierten ihn kein Bisschen. Wäre es nicht für die Liebe und Loyalität zu seinem Vater gewesen, hätte er sich diesen abscheulichen, haarlosen Affen niemals gebeugt und hätte ebenso rebelliert wie Luzifer.
"Heraushalten nennst du dies also. Ich nenne das Blasphemie." Michaels Lippen verformten sich zu einer schmalen Linie. Er ging einige Schritte auf Jeremiel zu und breitete seine Flügel drohend ein wenig aus. 
"Um dich zu töten, mein lieber Jeremiel, bist du mir im Moment zu wertvoll. Ich habe tatsächlich einige Fragen an dich, ich gehe davon aus dass du bereits weißt, worum sie sich drehen."

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Jeremiel

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BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   Mo 05 Sep 2016, 20:08

"Nun, man muss auch den sozial schwächeren und bedürftigen einen Besuch abstatten, nicht?"Die spöttischen Worte des Erzengels, bestätigten Jeremiel's Auffassung über Michael. Jeremiel liebte seine Geschwister, doch die Erzengel schienen vom Weg abgekommen zu sein.
"Du hast dich keinen Deut gebessert, seit du Talia verstoßen hast, Bruder.", sagte der Engel und spuckte das Wort Bruder förmlich aus. Jeremiel war normalerweise beherrscht, doch nur Michael hatte es bis jetzt geschafft, ihn so in Rage zu versetzen.
"Heraushalten nennst du dies also. Ich nenne das Blasphemie.", sagte der Erzengel und breitete drohend seine Flügel aus. Jeremiel trat einen halben Schritt zurück, gab jedoch keine Anstalt sich dem Erzengel zu beugen, wie er es eigentlich tun sollte. "Nenn es wie du willst. Wenn es nach dir geht, sind wir nur deine Spielfiguren in einem Krieg, der alles vernichten wird. Damit will ich nichts zu tun haben. Ich befolge die letzten Befehle unseres Vaters. Du würdest gut daran tun, dich ebenfalls für die Menschen einzusetzen.", sagte Jeremiel und begab sich mit seiner Aussage auf den schmalen Grad der Toleranz.
"Um dich zu töten, mein lieber Jeremiel, bist du mir im Moment zu wertvoll. Ich habe tatsächlich einige Fragen an dich, ich gehe davon aus dass du bereits weißt, worum sie sich drehen."
Jeremiel verschränkte die Augen und blickte Michael in die Augen. "Du bist hinter Gadreel her. Das Engelsradio ist voll davon. Er war schon immer Unschuldig und jetzt wird er wieder der Sündenbock. Ich kann dir nicht helfen. Du hast es schließlich unmöglich gemacht, dass ich ihn nach meiner "Freilassung" sehen durfte. Außerdem...... Warum sollte ich dir helfen? Gadreel war mir ein besserer Bruder als du es jemals warst. Ich habe keinen Grund dich zu unterstützen oder dir zu helfen, selbst wenn du es befiehlst.", ergänzte Jeremiel dessen weiß-blauen Flügel majestätisch ausgefahren waren.

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BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   Di 06 Sep 2016, 00:50

Michaels Gesichtszüge verhärteten sich zu Stein. Sein Kiefer spannte sich an als Jeremiel seine Flügel ausbreitete. Eine niedliche Geste der Drohung, wie Michael fand, waren die tiefschwarzen Schwingen des Erzengels doch um einiges größer als die des Seraphim. Er richtete sich auf und fächerte seine Flügel noch weiter auseinander, um wenigstens einen Funken Respekt aus Jeremiel herauszulocken. 
"Oh, Talia, Talia, Talia! Das ist das einzige, was ich von dir höre.", entgegnete Michael, sein Gesicht voll Verachtung. Sein Gegenüber musste vorsichtig sein, er bewegte sich auf Messers Schneide. Der Erzengel war geduldig, doch wenn jemand sein Gemüt zornig stimmte, spielte derjenige mit dem Feuer. 
Das galt übrigens vor allem dann, wenn sich jemand Michaels Plänen in den Weg stellte. 
"Vater schuf uns als Soldaten, er schuf uns, Befehlen zu gehorchen. In seiner Abwesenheit bin ich derjenige, der die Befehle erteilt - und du weißt besser als jeder andere, was es bedeutet, sich meinen Befehlen zu widersetzen und meine Pläne zu kreuzen. Du folgst nicht den Befehlen meines Vaters, du bist lediglich abscheulich menschlich geworden, Jeremiel. Du bist eines Soldaten nicht würdig." Michaels Stimme war ruhig und tief, doch in ihr schwang etwas Kaltes, Herzloses und Bedrohliches. Ein Mensch wäre vermutlich bereits geflüchtet. 
Mit seinen letzten Sätzen hatte Jeremiel sich verraten - er log. Er besaß tatsächlich die Dreistigkeit, dem Erzengel ins Gesicht zu lügen. Gadreel war mir ein besserer Bruder als du es jemals warst.
Jeremiel hielt Gadreel versteckt, dessen war Michael sich sicher. Der Seraph beschützte den Gesuchten, der für Michael nach wie vor unauffindbar war. 
Als der Erzengel seine Stimme erneut erhob, war sie nicht mehr als ein Flüstern: " Nach deiner Freilassung war es dir nicht möglich, ihn auffindbar zu machen, das ist wahr, doch nun ist auch er frei. Und jetzt behaupte nicht, du wärest nicht wenigstens ein einziges Mal auf ihn getroffen." Michael hielt kurz inne, bevor er fortfuhr. " Ich brauche deine Unterstützung nicht. Ich weiß, dass du über Gadreels Aufenthaltsort weißt. Nun sage mir endlich, wo er ist, und ich werde nie wieder etwas von dir Verlangen. Dann kannst du dein elendiges Leben unter den Menschen die du so vergötterst weiterleben, ohne dir für mich noch eine deiner blau-weißen Federchen abzubrechen. Sollte ich herausfinden, dass du mich erneut belügst...nun, ich werde mir noch etwas einfallen lassen."

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BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   Di 06 Sep 2016, 20:13

"Oh, Talia, Talia, Talia! Das ist das einzige, was ich von dir höre." Die Worte seines Bruders machten Jeremiel rasend, sodass er trotz der überragenden und bedrohlichen Aura des Erzengels zwei Schritte auf Michael zu ging.
"Sie wusste, dass deine Entscheidungen falsch waren. Gott hat zu ihr gesprochen, als ihr Erze eure Umstrukturierung bekommen habt! Wenn du die Menschen anders sehen würdest als von deinem hohen Ross, wüsstest du, was ich meine.", konterte Jeremiel, als Michael ihm mit seinen Worte eine sprichwörtliche Backpfeife gab. "Du folgst nicht den Befehlen meines Vaters, du bist lediglich abscheulich menschlich geworden, Jeremiel. Du bist eines Soldaten nicht würdig."
Jeremiel ballte die Fäuste. "Das ist nicht dein Ernst! Ich folge den Befehlen des Oberbefehlshabers und nicht einem der drei Generäle. Wenn du dich mit der Rangordnung auskennen würdest, könntest du vielleicht begreifen.... Wir sind Soldaten gegen die Dämonen, aber wir unterstehen den Menschen. Sie müssen wir schützen" Der Engel wusste, dass er mit diesen Worten über die Stränge schlagen würde, doch Michael musste die Wahrheit erkennen, die Jeremiel durch Gottes Präsenz gesehen hatte.
" Ich brauche deine Unterstützung nicht. Ich weiß, dass du über Gadreels Aufenthaltsort weißt. Nun sage mir endlich, wo er ist, und ich werde nie wieder etwas von dir Verlangen. Dann kannst du dein elendiges Leben unter den Menschen die du so vergötterst weiterleben, ohne dir für mich noch eine deiner blau-weißen Federchen abzubrechen. Sollte ich herausfinden, dass du mich erneut belügst...nun, ich werde mir noch etwas einfallen lassen."
Jeremiel lachte. Eine seltene Geste gegenüber anderen Engeln. "Glaub was du willst. Ich habe Vater mein Wort gegeben, seine Befehle auszuführen. Ich werde dir keine Informationen geben, damit du Gadreel finden kannst. Er ist ebenso wie ich ein treuer Diener Gottes, dem Unrecht getan wurde. Reiß mir die Federn aus, brech mir die Flügel, foltere mich, wie du es Jahrhunderte getan hast. Ich werde dir nichts sagen. Du kannst mich töten, wenn du willst, aber mein Glaube zu Vater word weiterleben.", sagte er entschlossen und blickte Michael voller Abscheu an.
Ich werde Gadreel nicht verraten!! Ich muss ihn beschützen.

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BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   Fr 30 Sep 2016, 22:53

Michael konnte bei all dem, was Jeremiel von sich gab, nichts anderes tun als die Augen zu verrollen. Der Seraph spielte mit Michaels Geduld. Der Engel wusste von Gadreels Aufenthaltsort, doch Jeremiel würde niemals auch nur ein Wort darüber verlieren. Michaels Kiefer spannte sich an. 
"Nun gut. Wenn du dich dem Willen des Himmels widersetzt, bleibt mir keine andere Wahl, als dich zu bestrafen, Bruder."
Der Erzengel näherte sich Jeremiel weiter, und als er genau vor ihm stand, legte Michael ihm die Hände auf die Schultern. Er sah ihm kalt und ernsthaft in die Augen, während er sprach: "Sieh es als ein Zeichen meiner unendlichen Gnade, dass ich dich nicht weitere Äonen einsperren und foltern lasse."
Mit diesen Worten verhärtete sich Michaels Gesichtsausdruck erneut, seine Augen waren kalt und inhuman. Er konzentrierte die Energie seiner Gnade und verwandelte sie in Feuer - Feuer, in dem Jeremiel nun von innen heraus auf ging. Innerhalb weniger Sekunden war der Seraph nicht mehr als ein kleiner Haufen Asche, den Michael mit einem Fingerschnips entfernte. Nun erinnerte nichts mehr in dem Raum daran, dass hier gerade ein himmlisches Wesen ins Jenseits befördert worden war. 
Michael räusperte sich und verließ dann schnellen Schrittes das Krankenhaus. Er musste die Suche nach Gadreel wohl vollends selbst in die Hand nehmen, denn offenbar war niemand dazu bereit, ihm Informationen zu besorgen.

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BeitragThema: Re: New Orleans East Hospital   Sa 01 Okt 2016, 12:48

Jeremiel war schon immer stur gegenüber Michael gewesen und der Engel ließ sich auch nicht beeirren. Er hatte Gadreel sein Wort gegeben und Michael würde ihn entweder foltern oder töten müssen. Unbedacht und frei, als wäre er ein Mensch, unter denen Jeremiel so lange Zeit gelebt hatte sprach er offen aus, was sich wohl kaum ein anderer Engel getraut hätte.
"Nun gut. Wenn du dich dem Willen des Himmels widersetzt, bleibt mir keine andere Wahl, als dich zu bestrafen, Bruder....Sieh es als ein Zeichen meiner unendlichen Gnade, dass ich dich nicht weitere Äonen einsperren und foltern lasse." Michael's Worte sagte bereits aus, mit was Jeremiel gerechnet hatte. Er wird mich töten. Es tut mir leid, Talia.... Zugerne hätte ich dich wiedergesehen..... Lebwohl Gadreel. Mögest du in Frieden leben können., waren Jeremiels letzte Gadanken als Michael ihn packte und Jeremiel in einem stummen Schrei verbrannte.

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