The Winchester Family Business
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Wir sind ein SUPERNATURAL RPG Forum. Wir haben ein Rating, welches besagt, dass sich nur User ab 16 Jahren oder älter bei uns registrieren dürfen. Wir setzen nach 5x22 und zu Beginn von 6x01 (StaffelxEpisode) an. Allerdings mit einer kleinen Änderung: DEAN LEBTE KEIN JAHR BEI LISA UND BEN. Ihn zog es wieder auf die Jagd. Wir spielen frei weiter und gestatten es, alle Wesen aus der Serie spielen zu können. Ihr dürft auch bereits VERSTORBENE CHARAKTERE WIEDER ZURÜCKHOLEN. Natürlich sind neben ALLEN SERIENCHARAKTEREN auch ERFUNDENE CHARAKTERE erlaubt. Wir haben außerdem einen eigenen FSK 18 BEREICH und spielen nach dem Prinzip der ORTSTRENNUNG.

» Mystery Serie | Rating 16 +
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Weather and Time

Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass es nun April 2010 ist. Der Frühling ist vollkommen erwacht und die Temperaturen liegen bei +15° und -3° Grad; je nach Gebiet.
In Europa bewegen sich die aktuellen Temperaturen um die +13° bis -4° Grad.

Der nächste Vollmond ist am: 28. April 2010
Aktuelle Betroffene, die sich bitte an Ketten legen oder ihrer Natur freien Lauf lassen sind:
Hailey Clarke, Elena Harris, Mac Farell, Clarke Griffin, Arthur Pendragon ...

» Inplay-Monat: April 2010
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AutorNachricht
posted byGhost Rider
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Mo 19 Dez 2016, 20:20 //
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posted bySerina Adams
cf: USA:: The East :: New York :: New Worl Hotel

Mein Kopf fühlte sich an, als hätte man mit voller Wucht drauf geschlagen. Langsam öffnet ich die Augen, auch wenn meine Augenlider gefühlte Tonnen wogen.Doch so viel brachte es mir nicht, denn es war immernoch fast genauso dunkel wie mit geschlossenen Augen. Verzweifelt sah ich mich um und versuchte meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen. Erfolglos.
Wo zur Hölle war ich und was war geschehen? Ein stechender Schmerz an meinem Kopf, kaum da ich nachdachte.

// Die Tür ging zu, kaum da Tarek hinaus war und ich stand da. Einfach da. Nun war er fort und sofort spürte ich, wie etwas mich dazu bringen wollte ihm nachzurennen. Ich seufzte. Wieso hatte er mich nicht mitgenommen?
Nachdenklich setzte ich mich aufs Bett und durchsuchte meine Tasche nach restlichem Geld. Na klar. Ich hatte natürlich kein Kleingelg irgendwo. Diese Idioten in der Bar hatten also all mein Hab und gut. Naja, zum mindest das Bare. Um also etwas essbares aufzutreiben, würde ich rausgehen müssen. Ich sah aus dem Fenster hinaus in die Winderlandschaft, nunja, etwas grau sah es bereits aus, aber dicke sachen hatte ich dabei. Der Schnee würde mir also nichts anhaben.

Als ich mit einer leckeren Spinatpizza das Hotelzimmer betrat, spürte ich, dass ich nicht allein war. "Tarek?", fragte ich und schloss die Tür hinter mir. Zaghaft ging ich weiter isn Zimmer und zog ein Messer, doch prompt spürte ich einen heftigen Schlag auf meinem Hinterkopf und ging zu Boden.//

Allmählich gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich konnte ein kleines Bett am Ende des kleinen Raumes erkennen. Ich lag auf dem Boden, auf einer Art Teppich. Doch als ich aufstand spürte ich etwas kaltes metallernes an meinem rechten Knöchel. EINE FESSEL?!

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Do 22 Dez 2016, 09:52 //
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posted byStoryteller

Janina Smith ; Halb-Nymphe ; 23 Jahre
by Foxxi


Keram Garner ; Mensch/ Nymphen-Jäger/ Club-Besitzer ; 39 Jahre
by Foxxi

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Janina blinzelte. Hatte sie da gerade etwas gehört? Nein ... oder doch ...
Sie setzte sich halb aufrecht hin und lauschte. Schritte. Ja es waren eindeutig Schritte auf dem Gang zu hören.
Sie schluckte. Nervös, unruhig, ängstlich. So weit es ihre Beinfessel erlaubte, krabbelte sie in die hinterste Ecke des Zimmers, wo sie sich hinhockte, jeden Muskel angespannt, auf das Schlimmste gefasst.
Die Tür würde aufgestoßen und die junge Frau zuckte zusammen, wandte ihren Blick ab. Die Luft anhaltend hörte sie, wie ein Mann mit schweren Schritten das Zimmer betrat. Langsam hob die Nymphe den Kopf und erkannte, dass er eine junge Frau herein trug, die bewusstlos zu sein schien. Er warf Janina einen Blick zu, düster aber dennoch begierig. Doch er hatte wie es aussah seine Anweisungen. So legte er die Frau mit den hellen Haaren achtlos auf den Teppich und verschwand schnaufend aber ohne ein Wort.
Janina fuhr sich hastig mit der Zunge über die Lippen. Wer war sie? Eine neue Tänzerin?
Neugierig aber noch immer mit Angst in jeder Faser ihres Körpers, die ihr die Luft zum atmen nahm, glitt sie auf ihre Knie. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich auf allen Vieren auf die Frau zu. Doch auf der Hälfte des Weges begann sie sich zu rühren, so dass sie hastig zurück wich. Es war Monate her, dass sie eine andere Person außer Keram, einen seiner Angestellten oder die Kunden des Clubs gesehen hatte. Dementsprechend nervös und unsicher war sie.
Sie kaute sich auf der Innenseite ihrer Wange herum und sah zu, wie sich die Frau aufsetzte. Sie schien benommen, was nicht weiter verwunderlich war. Wenn Janina an ihre eigene Entführung zurück dachte, so hatte man sie mit einem Schlag auf den Hinterkopf nieder gestreckt. Sie zweifelte nicht daran, dass es bei ihr anders gewesen war.
Die Unbekannte blinzelte und schien mit aller Kraft zu versuchen etwas zu erkennen. Janinas Augen hatten sich bereits an das schummerige Licht hier im Raum gewöhnt aber sie konnte sich gut vorstellen, dass es eine Weile dauern würde, bis sie etwas erkennen konnte.
Sollte sie etwas sagen? Nein. Sie wusste nicht wer sie war und warum sie hier war ... da wollte sie doch lieber abwarten.

"Herzlich Willkommen." Janina zuckte heftig zusammen und zog sich sogleich noch weiter zurück, fast so als wollte sie mit der Wand verschmelzen.
Die Stimme kam aus einem Lautsprecher über der Tür. Janina wusste mittlerweile, dass der Spiegel, der sich an einer Längswand erstreckte, nicht einfach nur ein Spiegel war. Es war ein Fenster, durch welches man in den Raum sehen konnte, doch ging dieses nur in eine Richtung. Für Janina war es die wahre Folter, nie zu wissen wann man völlig allein war und wann man eventuell beobachtet wurde.
Janina nahm an, dass der Willkommensgruß an die Neue gerichtet war, denn sie war immerhin schon einige Monate hier.
Sie presste ihre Lippen zusammen und hätte sich am Liebsten die Hände auf die Ohren geschlagen um die tiefe Stimme nicht hören zu müssen.
"Endlich habe ich dich wieder gefunden.", sagte Keram und klang wirklich erfreut. Doch eine gewisse Kälte, welche immer in seiner Stimme mit schwang, war dennoch deutlich heraus zu hören.
"Fühl dich ganz wie zu Hause, denn ... das wird es von nun an sein. Dein zu Hause ... und dein Arbeitsplatz.", offenbarte er ihr fast schon nebenbei und Janina lief es kalt den Rücken hinunter.
Do 22 Dez 2016, 13:13 //
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posted bySerina Adams
"Herzlich Willkommen. Endlich habe ich dich wieder gefunden." Eine blechernde Stimme hallte durch den Raum und ich zuckte zusammen. Wiedergefunden? Was? Verwirrt stand ich auf. Ich sah mich um und erschrak, als ich ein Mädchen sah.
"Fühl dich ganz wie zu Hause, denn ... das wird es von nun an sein. Dein zu Hause ... und dein Arbeitsplatz.", fügte die Stimme dann hinzu und mein Kopf schmerzte erneut. "Was?", fragte ich verwirrt und sah mich um.
"Was soll das? Wo um Luzifers Namen bin ich hier?!", schrie ich und spürte wie mein Kopf von Sekunde zu Sekunde mehr zu pochen begann. Panik machte sich in mir breit. Allmählich erkannte ich mehr vom Raum. Er war spärlich möbliert und sehr kahl. Kalt war es zudem auch ein wneig. So kalt wie die Stimme aus dem Lautsprecher. Ich verstand nicht was geschehen war, außer, dass ich offenbar entführt worden war.
Ein Flashback tat sich auf.

// "KOMM REIN HIER!", schrie er und zog mich an den Haaren mit. Wenige Minuten später landete ich auf dem harten Holzboden. "Soso, eine Nymphe also" "Halb-Nymphe", korrigierte ich den Kerl kühl. Er lachte spöttisch und zog einen Dolch heraus. "Halb Nymphe oder Vollblut Nymphe, ihr seid allesamt dreckige Huren diezu nichts gut sind außer zum ansehen und flachlegen. Gut für mein geschäft." Mein Gesicht wurde Rot, einerseits vor Scham, andererseits vor Wut. Doch wenige Sekunden später war mein Tshirt bereits zerteilt. "Mal sehen was du so zu bieten hast."//

Ich schluckte. Das war jetzt nicht deren SCHEIßERNST?!

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Do 22 Dez 2016, 14:06 //
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posted byStoryteller
Die Stimme lachte, kalt und berechnend. "Ich bin sicher, du wirst dich gut machen!", sagte er und man konnte förmlich hören, wie er jeden qm des Körper der jungen Frau betrachtete. "Immerhin ... hast du dich prächtig ... entwickelt.", sagte er mit einem schmierigen Unterton in der Stimme. "Dolly, wird dir sicherlich mit Freunden alles erklären.", fuhr er dann nach einer kurzen Pause fort. Janina zuckte bei der erwähnen ihrer Person leicht zusammen. Sie hob zögernd den Blick und strich sich gleichzeitig über die nackten Oberarme. "Bereite sie vor. In 30 Minuten will ich sie vorstellen!", sagte er in einem Befehlston und Janina aka Dolly nickte heftig.
Es war ein leises Knacken zu hören - dann Stille.
Jaina atmete ein paar mal tief ein und aus, bevor sich sich zitternd erhob und auf die junge Frau zu trat.
"Du ... brauchst ein Outfit.", sagte sie murmelnd und darauf bedacht ihr nie direkt in die Augen zu sehen. Sie drehte sich zögernd zu der niedrigen Kommode um und ging dann wie mechanisch darauf zu. Sie selber trug eine Art Schulmädchen-Outfit in Rot- und Brauntönen, allerdings viel zu kurz als das irgendeine Schule dieser Welt diese als Uniform akzeptieren würde. Ihr Aussehen war gepflegt, einzig die Kette an ihrem Fuß passte nicht zu dem perfekten Schein. Das, und die Tatsache das sie barfuß war.
"Du ... du bist vermutlich der Winter.", sagte sie heiser und warf ihr einen flüchtigen Blick über die Schulter zu. "Der hat ihm noch gefehlt ... du bist bestimmt der Winter ... damit ist das Quartett komplett.", ratterte sie herunter, mehr zu sich als zu der jungen Frau, während sie in der Kommode die ordentlich gefalteten Sachen durchging.
Do 22 Dez 2016, 19:51 //
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posted bySerina Adams
So viele Dinge passierten in meinem Kopf. Soviele Dinge die ich verarbeiten musste. "prächtig entwickelt?", hauchte ich. "der Winter?"... "Outfit?"
Es dauerte in etwa eine halbe Minute ehe es klick machte. "Nein.", sagte ich und shcob mich an die Wand. Das Beton presste sich kalt gegen meinen Rücken, doch nein! "NEIN NEIN NEIN!", schrie ich und griff mit meinen Händen in meine Haare. So sehr hatte ich gehofft meine Vergangenheit, DIESE Vergangenheit, vergessen zu können. Snow. So hatte man mich damals genannt. "Aber... er war tot. Dad hat ihn ..." Ich konnte meine Atmung nicht mehr halten. Flach und röchelnd atmete ich die kalte Luft ein und etwas wärmere wieder aus. "NEIN!", schrie ich erneut und die Tränen liefen. WIESO UM GOTTES WILLEN!
Ich sah sie an. "DU!", sagte ich scharf. "Du bist auch eine Nymphe, richtig?!" Ich schluckte. Sollte ihre Antwort JA sein, dann wäre mein schlimmster Albtraum nun Realität.

Ich schluckte und wischte mir die Tränen weg. Nein. Diesmal würde ich nicht die Schwache Snow- eh Serina sein! Doch wie zur Hölle sollte ich stark sein, wenn ich so schon schwach war? Wenn er etwas von dem Band wusste, dann- Nachdenklich schüttelte ich den Kopf und ging zum Spiegel. "Erbärmlich dass du die Maschen des Mannes benutzt, der kläglich daran versagte.", zischte ich kühl.
Die Frage war nur: Woher WUSSTE der Kerl von diesem Geschäft?

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Do 22 Dez 2016, 20:01 //
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posted byStoryteller
Als die junge Frau durchzudrehen schien, spannte Janina sämtliche Muskeln in ihrem Körper an Sie schaute über ihre Schulter und schluckte trocken. Ja ... so hatte sie auch reagiert nachdem sie verstanden hatte, was es bedeuten würde hier gefangen zu sein. Keine gewöhnliche Entführung mit einer Lösegeldvorderung ... nein ... es bedeutete lebenslange Knechtschaft. Sie atmete zitternd ein und aus, dann wandte sie sich wieder der Kommode zu und konzentrierte sich einzig und allein darauf, das Outfit für die Fremde heraus zu suchen. Wenige Minuten später hatte sie bereits das Outfit - ebenfalls das eines Schulmädchens aber in den Farben graublau, weiß und silber - gefunden. Der Winter. Sie hatte schon zwei andere Mädchen getroffen, die jeweils für den Sommer und den Frühling standen ... nun waren sie komplett und würden in Zukunft vermutlich zusammen auftreten. Oder 'arbeiten', wie es Keram nannte.
Sie biss sich auf ihre Lippe bis sie Blut schmeckte und drückte die Kleidung fest an ihre Brust. Fast so, als könnte sie sich so vor ihrer Umgebung und allem Negativen schützen.
Als sie barsch von der Neuen angesprochen wurde, zuckte Janina heftig zusammen. Sie fragte ob sie auch eine Nymphe war? War ... das nicht offensichtlich?
"Wir ... sind alle Nymphen. Immer.", sagte sie leise und wieder ohne ihrem Gegenüber in die Augen zu sehen.

Die Fremde baute sich vor dem Spiegel auf, doch Janina wusste das, sollte Keram tatsächlich noch hinter dem Glas verborgen sein, er nicht antworten würde. Es war beeindruckend, dass sie nicht verzweifelte und ihr Kampfgeist noch in ihr zu lodern schien. Doch das hatte Janina alles schon gesehen. Auch das würde vergehen nach ein paar Wochen in diesem Käfig.
Sie erhob sich und kam langsam zu der jungen Frau hinüber.
"Zieh das an.", sagte sie und fügte dann ein leises aber eindringliches "Bitte!" hinzu. Es war nicht klug sich den Anforderungen Kerams zu wiedersetzten und vermutlich würde sie mit bestraft werden, sollte sie Neue sich sträuben. Das war das Prinzip, was wirklich gut funktionierte: Machte eines der Mädchen einen Fehler oder versuchte sich zu wehren, so wurden alle bestraft. So hielt er sie klein und stellte sicher, dass es keine Verbrüderung gab. Lieber verrieten die anderen Nymphen eine der Ihren, als die seelische und körperliche Folter, die auf Ungehorsam folgte, über sich ergehen zu lassen.
Fr 23 Dez 2016, 12:43 //
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posted bySerina Adams
Langsam wandte ich mich zu der anderen und ließ mich dann zu Boden sinken um meine Knie anzuziehen. "Nicht schon wieder", schluchzte ich und vergrub mein Gesicht an meinen knien. "NICHT SCHON WIEDER VERDAMMT!", schrie ich und krallte meine Finger in den Boden.
Ich schüttelte geistesabwesend den Kopf. "Dieses niederträchtige Schwanzgesteuerte Arschloch!", zischte ich und sah aus dem kleinen Lukenfenster. Es war vielleicht 20cm groß und vergittert, doch ich sah ihn. Den Mond. In 2 Tagen war Vollmond, der einzige Tag an dem ich genug Kraft haben würde zu entkommen. Dank des Bandes war ich an diesem Tag bzw. in dieser Nacht noch viel stärker als ohnehin, doch das war meine einzige Chance. Danavh würde mich die fehlende Kraft des Bandes einholen.
Ich schluckte, stand auf und zog mich auf. Meine Miene war kalt und ich griff nach der Uniform. "Nichtmal ne neue hat er angeschafft"; zischte ich wütend und zog sie an. Sie war obenrum verdammt eng, fast zu eng für meine Oberweite. Dann sah ich das Mädchen an. "Wie lange bist du hier? Wie viele Monde?", fragte ich und wandte den Blick erneut hinaus. 
Wo war er? Tarek...

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Fr 23 Dez 2016, 13:55 //
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posted byStoryteller
Janina versuchte die Verzweiflung der Fremden so gut es ging zu ignorieren. Sie hatte nicht den Mut oder die Kraft dazu ihr bei zu stehen und Trost zu spenden. Nicht mehr. Früher war sie eine Kämpferin gewesen, heute ... gehorchte sie. Ohne Fragen zu stellen oder sich sonst irgendwelche welche Gedanken zu machen.
Sie hielt ihr einfach stumm den Rock und das Oberteil entgegen. In der Hoffnung sie würde sich fügen.
Ihre Frage traf sie unvorbereitet. Sie presste kurz ihre Lippen zusammen und musste wirklich darüber nachdenken. Zum einen wusste sie es wirklich nicht auf Anhieb wie lange sie schon hier war, zum anderen wog sie ab, ob sie es ihr erzählen sollte.
Das Outfit war knapp, eben so wie beabsichtigt. Sie sah gut darin aus, aber das taten sie alle. "Es ... ist neu. Wir haben erst vor ein paar Wochen neue Kostüme bekommen.", murmelte sie dann und strich sich eine Strähne ihres braunen Haares zurück.  Sie wusste nicht warum sie das gesagt hatte. Fast hatte es den Eindruck als würde sie Keram verteidigen wollen. Das war nicht so. Doch sie gestand sich selber sehr wohl ein, dass sie gern der Liebling von Keram war. Es machte einiges sehr viel einfacher. Es war seltsam wie man jemanden gleichzeitig so sehr hassen und fürchten konnte; und dem Selbigen gleichzeitig doch so sehr gefallen wollte.
"Er ... er wird dir einen Namen geben.", sprach sie dann weiter und wieder wusste sie nicht, warum sie das gesagt hatte.
"Ich ... bin mir nicht sicher.", antwortete sie dann doch noch wahrheitsgemäß. Sie zögerte ehe sie weiter sprach. "Ich ... denke ... es müssen mindestens 36 Monde gewesen sein ...", sagte sie immer leiser werdend.
Fr 23 Dez 2016, 19:17 //
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posted bySerina Adams
Ich schnaubte verächtlich. "Süße, es mag vielleicht neu gekauft sein, aber es ist das selbe was man mir damals gab." Ich seufzte und dachte dann nach. "Ich weiß wie das hier läuft.", fügte ich dann knapp hinzu. Und dann schluckte ich. 36 Monate war sie schon hier? 3 Jahre? Ich sah sie an. "3 Jahre ist ziemlich lange..", sagte ich und sprach meine Gedanken nicht aus. Sie würden sie vermutlich bald "entlassen". Was das bedeutete wussten wir beide. Doch es war schrecklich. Ich sagte also nichts und seufzte leise. Ich zupfte meine Bluse zurecht und sah dann erneut aus dem "Fenster".
Vielleicht war es ja nicht so schlimm wie damals? So lange es nur beim tanzen blieb....

Ich hörte Schritte und ein klirren von einem metallernen Schlüsselbund. Ich warf einen letzten Blick auf den zunehmenden, fast vollen Mond und seufzte dann, kaum da die Tür knarrend aufging.

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Fr 23 Dez 2016, 19:34 //
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posted byStoryteller
Janina runzelte die Stirn. "Süße!?", wiederholte sie leise aber dennoch unüberhörbar ungläubig. War die junge Frau ebenso obszön wie die Männer die hier her kamen? Sie schluckte. Das sollte sie sich besser schnell abgewöhnen. Die Tatsache, dass sie sich hier aus kannte, wie die Fremde behauptete, hatte sie durchaus mit bekommen, doch es machte ihr keinen Mut. Im Gegenteil. Die Tatsache, dass sie entkommen - und nun schlussendlich doch wieder hier gelandet war, verschaffte viel mehr den Eindruck, dass es kein Entkommen gab. Auch wenn man es vermeidlich geschafft hatte zu fliehen.
Janina zuckte mit ihren schmalen Schultern. "Jahre, Monate oder Wochen ... was macht das schon?", murmelte sie und wandte sich von der anderen Nymphe ab. Sie steuerte auf das Bett zu. Es war bloß Zeit. Zeit die verstrich, die unwiderruflich verloren war aber eben nur Zeit. Solange sie noch ihr Leben hatte, war es gleich wie lange sie bereits hier war.
Sie ließ sich auf der Bettkante nieder und betrachtete 'den Winter'. Sie war also schon einmal hier? Wann mochte das wohl gewesen sein?

Als die Tür geöffnet wurde hob sie ruckartig den Kopf.
Ein jungen Mann und einer, den Janina auf Mitte 40 schätzte, standen im Türrahmen. Der Jüngere hielt in den Händen ein Tablett. Essen. Janina erhob sich langsam, ohne die Männer aus den Augen zu lassen. Sie starrten erst Janina, dann die Neue an. Es war offensichtlich war in ihren Köpfen vorging. Doch die Wahre wurde nicht angerührt. Das wusste Janina. Er stellte das Essen auf dem Boden ab und verschwand. Der Ältere blieb.
Es mochte seltsam sein ... doch Janina wusste, dass es schädlich für das Geschäft wäre, wenn unterernährte oder dreckige Mädchen angeboten wurden. Immerhin war dieser Club hier nicht gerade billig.
Edit: Der Mann kam auf die Neue zu und baute sich vor ihr auf. Er schien sie zu mustern und zufrieden zu sein, dass sie bereits ihr Outfit trug. Er warf Jaina einen Blick zu, nickte und packte die Neue dann an ihrem Oberarm ...


Zuletzt von Storyteller am So 25 Dez 2016, 15:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Fr 23 Dez 2016, 20:11 //
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posted bySerina Adams
"Jahre, Monate oder Wochen ... was macht das schon?", murmelte sie und ich seufzte. "Den Kampfgeist aufgeben sollte man nie. Egal wie lange man festsitzt.", sagte ich und sah dann zu den zwei Männern die herein traten.
Ihre Blicke lagen begierig auf meinem Körper, wie nicht anders zu erwarten, doch ich ging ihnen strammen Blicks und Gangs entgegen. Ich wuste was passierte. Ich würde nun gleich in ein Hinterzimmer geführt werden, wo mich 5 reiche Idioten begutachten würden. (Zum mindest hoffte ich sehr dass es beim gucken blieb!) Und würden dann beurteilen wie viel ich wert war und auf welche Stage man mich packen sollte. Es war schrecklich. Man war nicht länger eine Frau, oder gar ein Mensch. Man war ein Objekt der Lust dessen Wert man begutachtete. Das man bewertete. Ich schluckte meine Angst herunter und sah die Kerle an.
"Können wir dann?", fragte ich leicht gernervt und seufzte.
Mir würde nichts passieren solange ich mich fügte. Zwar musste ich nicht nett sein, aber im großen udn ganzen das tun was sie wollten.
..Das lernte man ziemlich schnell, wenn man ansonsten nackt auf einem Stuhl saß und als Strafe schnitte am Ganzen Körper bekam.

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Sa 24 Dez 2016, 08:21 //
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posted byStoryteller
"Das hat nichts mit Hoffnung zu tun.", sagte Janina leise. Nein ... denn sie hatte nie Hoffnung gehabt, dass sie gesucht oder gar gefunden werden würde. Demnach war der Übergang fließend gewesen. Leicht. Das hier war ihr zu Hause. So viel Angst sie hier auch hatte, die war ihr in den 20 Jahren ihres vorherigen Lebens nicht fremd gewesen. Hier war sie zumindest sicher. Im weitesten Sinne jedenfalls. Das sie sich hier wohl fühlte wäre zu viel des Guten gewesen. Aber dieser Ort war der erste, wo sie Kleidung bekam, Essen und Keram ...
Sie presste kurz ihre Lippen aufeinander.

Der Mann grunzte und grinste verhalten. "Wir gehen ...", bestätigte er ihr. Die Tatsache, dass sie genervt schien belustigte ihn und Jaina ließ es glauben, dass die Neue verrückt war. Sie glaubte zu wissen was sie erwartete, doch ... sie wusste nichts. Nicht das Geringste.
Janina sah zwischen dem Mann und der Fremden hin und her, während sie sich zurück halten musste sich  nicht einfach auf das Tablett mit dem Essen zu stürzen. Sie hatte wirklich hunger.
Der Mann packte die junge Frau am Arm und zog sie mit sich, kaum das sie das Zimmer verlassen hatten stürzte sie sich auf das Sandwich.

Der Mann führte Serina den Gang entlang, von dem nahezu unzählige Türen abgingen, die zu ähnlichen Zimmern gehörten wie dem, aus dem der Mann die Nymphe gerade heraus geholt hatte. Doch nicht alle waren vergeben. Schließlich bogen sie um eine Ecke und der Mann klopfte wenige Sekunden später an eine Tür, die breiter war als die, welche sie bislang passiert hatten.
Es ertönte ein gedämpftes 'Herein' und der Alte öffnete die Tür.
Er führte sie herein und schloss die Tür hinter ihnen.

Keram saß an einem Schreibtisch in einem wirklich luxuriös ausgestattetem Büro. Er hielt inne, dann sah er auf. Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. "Danke John. Warte bitte draußen. Sollte die Kleine heraus kommen - ohne mich - dann sei so gut und ... erschließe sie.", sagte er und wurde zum Ende hin immer freundlicher. John nickte und verschwand.
"Serina. Kleine Snow.", sagte er wie ein Onkel der seine Nichte lange nicht gesehen hatte. "So sieht man sich wieder.", murmelte er und musterte sie prüfend.
So 25 Dez 2016, 17:43 //
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Weiblich

posted bySerina Adams
Grob wurde ich gepackt und aus dem Raum geschliffen. "Wir gehen", sagte der bullige Kerl und packte fester zu. Das Mädchen, Dolly wie man sie nannte, blieb still. Sie war gebrochen. Definitv. Ich seufzte und erwiderte nichts. Ich ließ mich einfach mitschleifen und wartete bis wir ankamen.

Es ging durch einen Gang mit abgehenden Zimmern, die so aussahen, als beherbergten sie ebenfalls Mädchen. Was für ein reudiges, dreckiges Geschäft. Geld scheffeln mit Zwangsprostituierten die eben eine besondere Ausstrahlung auf Kunden haben. Die... süchtig machen. Ich schüttelte nur den Kopf und seufzte. Dann hielten wir auch schon vor einer Tür. Der Typ klopfte und wir traten ein.

Ich stand in einem protzigen Büro und ein Mann saß an seinem Schreibtisch. Er grinste breit und hielt inne.
"Danke John. Warte bitte draußen. Sollte die Kleine heraus kommen - ohne mich - dann sei so gut und ... erschieße sie.", sagte er und wurde zum Ende hin immer freundlicher. Der Kerl, der offenbar John hieß, nickte und verschwand.
"Serina. Kleine Snow. So sieht man sich wieder.", sagte der Kerl dessen Stimme die aus dem Lautsprecher war. Seine Blicke wanderten gierig an mir auf und ab, gar als ob er mich prüfte. Ich schluckte.
"Wiedersehen? Snow? Was meinst du?", fragte ich misstrauisch und sah ihn an. Ich kannte ihn nicht. Er kam mir irgendwie auch nicht wirklich bekannt vor. Woher also kannte er meinen alten Spitznamen von damals? Und was meinte er mit wiedersehen?
Ich wich Schritt für Schritt zurück.

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Mo 26 Dez 2016, 14:33 //
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"Oh nicht doch.", sagte Keram als Serina zurück wich und erhob sich. Langsam kam er um den Tisch herum und lehnte sich dann lässig dagegen. Dabei behielt er die Nymphe steht's im Blick.
"Weißt du ... es war wirklich ziemlich schwer wieder auf deine Spur zu kommen, aber letzten Endes -" er klatsche einmal in die Hände und breitete sie dann aus wie ein Vater, der seine vermissten Tochter entgegen blickte "habe ich dich doch gefunden." Langsam ließ er die Hände sinken, doch das Lächeln auf seinen Lippen blieb.
"Setz dich.", sagte er dann und nickte in die Richtung eines von zwei Stühlen, welche vor dem Schreibtisch standen. Er drehte ihr den Rücken zu und trat an seinen Schreibtisch, hielt aber kurz inne als Serina nicht sofort reagierte. "Oh ich sage es nicht zweimal Kleines." er sah von ihr zum dem angebotenen Platz und wieder zurück. "Du hast zwei Möglichkeiten: du gehorchst und kommst schnell wieder zurück in dein Zimmer - oder du wehrst dich, heulst, schreist, fluchst; John kommt rein; John schlägt dich k.o.; du erwachst in deinem Zimmer mit Kopfschmerzen und einer netten Kette um deinen Fußknöchel und gehst zu Bett ohne Essen und Gutenachtgeschichte.", er wog den Kopf erst auf die eine, dann auf die andere Seite während er Serina ihre Möglichkeiten vortrug. "Du hast die Wahl.", schloss er und erhob sich schließlich mit einem in braunes Leder gebundenes Buch in den Händen. Er schlug es auf, zückte einen Füller und wartete, ob sich die junge Frau nun freiwillig setzten würde oder nicht.
Fr 30 Dez 2016, 19:46 //
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Herkunft : Das Forum

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posted bySerina Adams
"Oh nicht doch. Weißt du ... es war wirklich ziemlich schwer wieder auf deine Spur zu kommen, aber letzten Endes habe ich dich doch gefunden." Der Mann lächelte mit einem seltsamen Ausdruck in den Augen. Ich konnte es nicht deuten. War es Stolz? Auf sich selbst? Oder war es vielmehr eine Art gehässiger Freude? Ich wich erneut einen Schritt zurück. Was zur Hölle meinte er mit 'Wieder auf meine Spur kommen'?
"Setz dich.", sagte er dann und nickte in die Richtung eines von zwei Stühlen, welche vor dem Schreibtisch standen. "Oh ich sage es nicht zweimal Kleines.Du hast zwei Möglichkeiten: du gehorchst und kommst schnell wieder zurück in dein Zimmer - oder du wehrst dich, heulst, schreist, fluchst; John kommt rein; John schlägt dich k.o.; du erwachst in deinem Zimmer mit Kopfschmerzen und einer netten Kette um deinen Fußknöchel und gehst zu Bett ohne Essen und Gutenachtgeschichte.Du hast die Wahl."
Ich schluckte und zog den Rock etwas über meinen Po, ehe ich mich langsam zum Tisch bewegte und mich dann darauf niederließ. "Wer um Luzifers Willen bist du?!", fragte ich dann prompt heraus, ohne den geringsten Ton von Respekt. Jemand der ein solches perverses Geschäft führte würde von mir nur den Rotz zu seinen Füßen bekommen.
Ich sah ihn an. Etwas an ihm kam mir bekannt vor. Waren es.. die Augen?

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Sa 31 Dez 2016, 12:38 //
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posted byStoryteller
Er wandte kurz den Blick ab, als Serina sich offenbar dazu entschlossen hatte, sich nicht zu wehren. Noch jedenfalls nicht. Er war nicht so naiv zu glauben, dass die junge Frau einfach alles so hinnehmen würde, was er mit ihr vor hatte, das taten die wenigsten. Nun galt es ihren Kampfgeist und ihren Willen zu brechen - und herauszufinden, was ihr Schwachpunkt war. Etwas, was er von Herzen genoss.
Sie setzte sich und er tat es ihr gleich, allerdings auf der anderen Seite des Tisches, Serina gegenüber.
Er lächelte, als die junge Nymphe wissen wollte wer er war. "Du erinnerst dich nicht ... aber ich muss gestehen, du warst auch noch sehr jung ...", gab er zu und betrachtete sie prüfend. "Ich fürchte ich war damals nur eine Randfigur, ein unwichtiger Nebencharakter. Das hat sich allerdings geändert ... findest du nicht?", fragte er und breitete kurz die Arme aus, als wollte er sagen 'schau was ich erreicht und aufgebaut habe'.
Er ließ die Hände sinken, allerdings ohne seinen Blick von der jungen Frau vor ihm ab zu wenden. "Mein Name ist Keram Garner, ich führe dieses Etablissement, so wie mein Vater vor mir. Allerdings ... hat sich hier in der Zeit meiner Führung einiges getan.", sagte er und stützte seine Ellenbogen auf dem antik anmutenden Schreibtisch ab, bevor er seine Hände vor seinem Mund ineinander verschränkte und nachdenklich leicht mit seinen Lippen über die Haut an seinen Händen strich.
"Mach dich frei.", forderte er sie dann in geschäftlichem Ton auf, löste seine Finger von einander und zückte seinen Füllfederhalter. Das äußere Gesamtpaket überzeugte, nun musste er nur wissen, ob ihr Körper das hielt, was er versprach. Doch das tat er bei nahezu allen Nymphen. Sie waren der Inbegriff von Schönheit, von Lust und Leidenschaft. Eben jenen Dingen, welche sein Geschäft so exklusiv machte, so lohnend.
Di 03 Jan 2017, 12:49 //
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Die Ränder in meinem Hirn ratterten und es war als würde ein Spiegel in mir in tausend kleine Einzelteile zerfallen. "...Keram Garner... mein Vater vor mir.." Das war alles was ich hörte und was mich schlucken ließ. Nein das konnte nicht sein! Aber es erklärte alles. Ich schüttelte den Kopf. "Nein nein nein", hauchte ich leise und sah ihm dann in die Augen.
Ich sah in die Augen eines jungen Mannes, der an einem Fenster stand, hinter den Rücken 3er großer ´bulligen Kerle. Es waren damals seine Augen gewesen. Er war es. Ich riss die Augen auf und wandte den Blick dann hastig ab.
"Mach dich frei", sagte er in einem geschäftlichen Ton und ich lief rot an. "Nein.". sagte ich knapp und stand dann auf. Er wollte meinen Wert einschätzen oder sonst was. Und das würde ich nicht machen lassen. Nicht von eben diesem missratenen Gelschlucker, der nur darauf aus war Nymphen auszubeuten und zu missbrauchen um Kohle zu scheffeln. Und.. der offenbar auf Rache aus war. Ich würde ihm nicht das geben was er wollte.

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Di 03 Jan 2017, 13:42 //
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"Nein.", wiederholte Keram und runzelte seine Stirn. Er ließ sich das Wort nahezu auf der Zunge zergehen, schien es in seine Bestandteile aufzuspalten, das Gewicht dieses Wortes und seine tiefere Bedeutung zu bestimmen. Ganz so, als hätte er dieses Wort schon eine längere Zeit nicht mehr gehört.
Dann hellte sich kurz sein Gesicht auf, als ihm klar wurde, was das 'Problem' war. "Oh -", er lachte auf. "Du .. dachtest du hättest eine Wahl.", sagte er verständnisvoll und erkennend nickend, was dann aber nahtlos in ein Kopfschütteln über ging. "Tut mir leid, mein Fehler. Ich meinte natürlich: Sofort!" Das letzte Wort kam kühl und hart über seine Lippen und in seine Augen trat ein erbarmungsloser Glanz.
Ja, sein Vater hatte diesen Club eröffnet und von ihm stammte auch die Idee, natürliche Verführerinnen zu der Hauptartaktion zu machen. Doch er, Keram, hatte das Palomino zu dem gemacht was es heute war. Viel hatte sein alter Herr ihm bei gebracht, doch Keram hatte eine Härte in sich, welche die seines Vaters bei Weitem übertraf. Er hatte keine Skrupel, kannte keine Gnade, war angeekelt von Reue. In seinen Augen war der Tot seines Vaters zwar tragisch, aber durchaus das Beste, was dem Club hatte passieren können, der zu dem Zeitpunkt da sie die Jagd auf die Nymphen in Angriff genommen hatten, nur rote Zahlen geschrieben hatte. Heute war es in seinen Kreisen ein renommiertes Geschäft, das Profit abwarf von dem sich gut leben ließ.
Er tippte ungeduldig mit dem hinteren Ende des Füllers auf die Tischplatte, ehe er sich erhob.
"Du erinnerst dich noch an meinen Vorschlag? Er gilt noch immer.", sagte er schlicht und sah Serina eindringlich an. Sie mochte schön sein und natürlich zog sie ihn wie jeden anderen Mann an, doch in Keram war kein Platz für Liebe und Begehren, was die Sache etwas komplizierter machte. Lust verspürte er, wenn er Wesen verletzten konnte, nicht wenn er einen schönen Körper sah.
Fr 06 Jan 2017, 20:02 //
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Ich wich ein wenig weiter zurück, jedoch mit keinem Stück Angst, vielmehr purer Konzentration in meinen Augen. Normalerweise wäre ich stark genug um 5 so großer Männer umzulegen und schnell genug jeder Kugel auszuweichen. Doch Seit 1 1/2 Monaten ohne Körperkontakt fehlte mir die KRaft, eben jene die ich nur noch von Tarek bekommen konnte. Doch dann kam die Frage.
Ich knöpfte langsam die Bluse auf während ich sie stellte. "Wie macht ihr das eigentlich? Nymphen werden durch Körperkontakt stärker, haltet ihr sie von euren Kunden fern?" Ich ließ die Bluse auf den Boden gleiten und stand somit nur im BH und dem Minirock vor ihm. Zum ersten Mal konzentrierte ich mich darauf meine Wirkung speziell auf ihn zu kanalisieren. Das würde bei jedem ein Stück weit funktionieren, selbst wenn er schwul wäre und somit den weiblichen Körper nicht anziehend fand. Nymphen konnten mehr als man ihnen zutraute. Ich sah den Mann an und dachte nach wie sein Name war. Ehe er mir aus tiefer Erinnerung einfiel. "Ich meine, wenn wir ehrlich sind wäre Zwangsprostitution der Nymphen doch noch um einiges lukrativer oder Keram?"
Konzentriert musste ich nicht sein um Anziehung und Lust zu kanalisieren. Das einzige was zählte war es BEWUSST zu tun. Und das Tat ich. Ich würde versuchen ihm wenigstens ein Stück Lust zu entlocken um dann- ... ja gut soweit war ich noch nicht im Plan aushecken..

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Sa 07 Jan 2017, 11:01 //
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Keram Garner ; Mensch/ Nymphen-Jäger/ Club-Besitzer ; 39 Jahre

gespielt von Kritty


***




Die Nymphe wich zurück, und mit Genugtuung beobachtete Keram, wie sie sich ihres Oberteils entledigte.
"Wie macht ihr das eigentlich? Nymphen werden durch Körperkontakt stärker, haltet ihr sie von euren Kunden fern? Ich meine, wenn wir ehrlich sind wäre Zwangsprostitution der Nymphen doch noch um einiges lukrativer oder Keram?"

Ah ja. Sie erinnert sich.
Er legte den Kopf schief, stand auf und verschränkte die Arme vor der Brust.

"Darüber musst du dir nicht dein hübsches Köpflein zerbrechen, Snow.", antwortete er. Belustigung troff aus seiner Stimme, doch sein Gesicht wirkte nach wie vor kalt und unbeeindruckt.
Er hob den Kopf, als er ein ihm durchaus bekanntes Gefühl auffiel, dass sich ihm aufdrängen wollte. Auf seinem Gesicht erschien ein gefährliches Grinsen, seine Augen blitzten.

"Versuche es garnicht erst. Ich habe Übung darin, euren Kräften zu widerstehen. Mir gelingt es im Schlaf, ob du es glaubst oder nicht.", wies er die Nymphe darauf hin, sie süffisant anlächelnd. Er ließ die Arme sinken und setzte sich in Bewegung, langsam um den Tisch herumgehend und nur wenige Schritte von ihr entfernt stehen bleibend, neben dem Schreibtisch.
"Weiter. Entkleide dich weiter.", fügte er hinzu und zog das in Leder gebundene Notizbuch ohne hinzusehen wieder zu sich her, Serina anstarrend.
Fr 05 Mai 2017, 12:36 //
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posted bySerina Adams
(OOC: Danke nochmal *-* Hatte langsam Angst den Bezug zu meinem Baby zu verlieren :'( )

"Darüber musst du dir nicht dein hübsches Köpflein zerbrechen, Snow.", antwortete er und ich verkniff mir so gut es ging dir Gänsehaut. Dieser Name ließ mir jedesmal einen kalten Schauer über den Rücken laufen.
Seine nächsten Worte jedoch ernüchterten mich. Nunja, ja. Das hätte ich mir denken müssen. Stattdessen hatte ich also alle Kraft verbraucht.
Mit mühe hielt ich mich auf den Beinen und versuchte nicht weiter zurückzuweichen, kaum da Keram um den Tisch schlich und wie ein hungriger Tiger auf mich zu kam.
"Weiter. Entkleide dich weiter.", sagte er kühl, jedoch gierig wie ein Jagdinstinkt der aus ihm Sprach. Als wäre ich seine Beute.
Meine Hände zitterten leicht, als ich den Rock über meine Hüften schob. Ich sah zur Seite und spürte die prüfenden Blicke, kaum da der Rock am Boden lag und ich nur noch im schwarzen Spitzen Bh und String dastand.
Das Kratzen des Stiftes über die Buchseiten des Notizbuches machten mich nervös. Was sollte das hier werden. Prüfte er alle neuen Nymphen so eingehend? Dann tat ich etwas, das wohl sehr dumm war. Ich offenbarte ein Teil des Geheimnisses. "An mir wirst du nicht lange Freude haben. Ich bin jetzt schon schwach.", sagte ich kühl und richtete meinen Blick dann direkt auf ihn, um ihm dann fest in die Augen zu sehen.
"Töte mich einfach und dann hat sich die Sache erledigt. Du hast deine Rache und gut ist. Tanzen kann ich sicherlich nichteinmal und mehr würde dir hier ja offenbar nichts bringen. Oder willst du mich zur Prostitution zwingen? Nur zu. Aber glaub mir, in der Zelle da unten bring ich mich schneller um, als du SEX sagen kannst."

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Fr 05 Mai 2017, 19:01 //
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posted byStoryteller
(ooc: Kein Ding!)

Keram genoss den Anblick der offensichtlich immer schwächer werdenden Nymphe, und sein gefährliches Lächeln wurde immer breiter. Dass Serina am liebsten vor ihm zurückweichen wollte entging ihm nicht.

Die junge Frau gehorchte ihm und stand schließlich lediglich in einen String und dazu passendem BH vor ihm.
Er reckte das Kinn und betrachtete sie - eingehend. Mit einer geschäftlichen Distanz musterte er jeden Zentimeter ihres Körpers, ging ein wenig um sie herum und notierte hin und wieder das, was er hatte wissen wollen in sein Büchlein. Dann kam er wieder vor ihr neben dem Schreibtisch zum Stehen, legte das Buch beiseite und hob die Hände, sie hinter seinem Rücken verschränkend.

"An mir wirst du nicht lange Freude haben. Ich bin jetzt schon schwach."
Sofort hob er die Augenbrauen und legte den Kopf schief, süffisant grinsend, als die Nymphe fortfuhr.
Sie schien ihre innere Stärke und Balance wiedergefunden zu haben - was ihm durchaus gefiel. Es machte die Sache wesentlich spannender und vielversprechender.

"Ach? Was du nicht sagst.", antwortete er, schmierig, und machte einen Schritt auf sie zu. Nun waren ihre Gesichter nur etwa zwanzig Zentimeter voneinander entfernt, sie würde seinen wahrscheinlich ein wenig nach Whiskey und Pfefferminz riechenden Atem spüren können.
"Ich durchblicke dich und deine Masche, Snow.", fügte er beinahe flüsternd hinzu. 
Dann hob er eine Hand, langsam, und setzte seinen Zeigefinger auf ihre Wange. Langsam strich er an ihrem Gesicht hinab. Die Berührung hatte nichts Erotisches oder gar Behutsames an sich - er intendierte nichts als reine Bedrohung eines wehrlosen, beinahe jämmerlichen Geschöpfes.



tbc: The West - Nevada - Palomino - Main Stage / Zeitsprung nach März 2010
Mi 10 Mai 2017, 15:08 //
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