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» Mystery Serie | Rating 16+
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Weather and Time

Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass es nun Juli 2010 ist. Der Frühling ist vollkommen erwacht und die Temperaturen liegen bei +15° und -3° Grad; je nach Gebiet.
In Europa bewegen sich die aktuellen Temperaturen um die +25° bis 20° Grad.

Der nächste Vollmond ist am: 26. Juli 2010
Aktuelle Betroffene, die sich bitte an Ketten legen oder ihrer Natur freien Lauf lassen sind:
Hailey Clarke, Elena Harris, Mac Farell, Clarke Griffin, Arthur Pendragon, Ivar Hævn ...

» Inplay-Monat: Juli 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» Nächster Zeitsprung:
28. Oktober 2018

 

 Shopping Mall

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AutorNachricht
posted by Ghost Rider
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Mi 05 Jul 2017, 13:36 //
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posted by Morrigan
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Sie war recht rasch gefahren, hatte sie nur geringfügig an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten und Ullr gezeigt wie flott so eine Maschine aus Blech mit ihren 4 Rädern sein konnte. Hin und wieder hatte sie zu dem Gott herüber gesehen, nur um sicher zu gehen, dass es ihm gut ging. Er schien die Fahrt aber recht gut zu überstehen und so waren sie binnen einer halben Stunde bereits im Herzen von New Orleans und hatten den Wagen in einer Tiefgarage abgestellt, die für die Besucher der ShoppingMall gedacht war. Mit einem Stupsen ihrer Hüfte schloss Morrigan die Autotür und schloss dann ab. „Alles in Ordnung bei dir?“, erkundigte sie sich und ging um das Auto herum, auf ihren Begleiter zu. „Ich glaube.. du solltest ziemlich dicht bei mir bleiben. Ich möchte dich im Getümmel nicht verlieren und es gibt so einige Dinge, auf die du achten musste, wenn du dich unter Menschen möglichst unauffällig aufhalten willst.“ Sie lächelte ihn an und hielt ihm dann ihre Hand hin. „Na komm.. auf in das bunte Treiben!“

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Mi 05 Jul 2017, 16:24 //
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posted by Ullr
cf: USA/The South/Louisiana/Anwesen von Morrigan

Ullr musste sich wirklich an das Autofahren gewöhnen, es war anders, als auf einem Pferd oder ähnliches zu reiten, auch war so ein Auto verdammt schnell wie er wohl feststellen musste. Der Wintergott hatte natürlich erst Angst, dass er später aus dem Auto eher rauskriechen würde. Aber dann war es nach paar Minuten nicht so schlimm, wie Ullr es sich gedacht hatte. Er sah neugierig aus dem Fenster des Autos und sah zu der Stadt, staunte nicht schlecht. Er hatte Morrigans Blick natürlich bemerkt, man konnte ja nie wissen, wie es einem ging, der wohl das aller erste Mal, in einem Auto saß das ach noch so flott fuhr. Er sah dann zur Einfahrt der Tiefgerage und wartete bis Morrigan geparkt hatte. Er stieg aus und sah kurz zum Auto. Nickte auf die Frage hin, ob alles in Ordnung sei. "Du hast ein sehr schnelles..." meinte er dann unterbrach sich. Dachte nach wie sich das jetzt nochmal nannte. "...Auto" meinte er dann, als ihm das Wort natürlich einfiel. Er sah sie dann an und sah dann zu ihrer Hand, erfasste sie dann. "Wohl sollte ich nirgendswo einbrechen oder?" meinte er dann und grinste. So viel hatte er natürlich auch schon verstanden, dass er zahlen musste, für etwas was er haben wollte, aber wie das genau ging, würde er ja eh sehr schnell zu sehen bekommen.

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Mi 05 Jul 2017, 21:56 //
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posted by Morrigan
Sie lachte herzlich, als er bemerkte, dass sie ein sehr schnelles Auto habe. Natürlich hatte sie eins. Sie hatte ihn ja vorher gewarnt, dass sie gerne schnell fuhr und das war auch nicht das einzige Auto in ihrem Besitz. Sie hatte auch mehrere Motorräder, aber das hatte sie ihm dann doch nicht zumuten wollen. Vielleicht wenn er sich an das Autofahren gewöhnt hatte, dann würde sie ihm mal vorschlagen eine kleine Spritztour auf ihrem Motorrad zu machen, natürlich auf einem etwas langsameren. Es wäre sicher lustig mit ihm als Sozius hinten drauf ein paar Kurven zu fahren. Als er ihre Hand ergriff, betrachtete sie kurz das Bild ihrer gemeinsamen Hände und kam zu dem Schluss, dass sie sich bestimmt daran gewöhnen könnte. Es fühlte sich gar nicht so schlecht an und es gab da noch einen kleinen Pluspunkt: für Menschen war das Händchenhalten ein untrügliches Zeichen dafür, dass man zusammen gehörte. Morrigan war sich ziemlich sicher, dass sie es nicht würde leiden können, wenn andere Frauen ein Auge auf den reizenden Wintergott warfen. Ja, sie war ohnehin eine eifersüchtige Frau, aber der Gott hatte ihr Herz berührt. Ihre kriegerische Seite beanspruchte ihn als ihre Beute und man legte sich besser nicht mit der Göttin an. Es war eine dumme Idee ihr etwas wegnehmen zu wollen, das endete eigentlich immer mit Blut und Tränen. Bei dem Gedanken huschte ein boshaftes Lächeln über ihr Gesicht. „Einbrechen und stehlen solltest du wirklich nicht. Dir werden zwar nicht mehr die Hände abgehackt, aber du möchtest sicher keine Aufmerksamkeit erregen.“ Sie ging mit ihm an ihrer Seite aus der Tiefgarage und blieb an einer Straße stehen. „Du hast ja schon gemerkt, wie schnell Autos sein können. Also musst du immer darauf achten, dass du nicht überfahren wirst. Besonders an Straßen.“

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Mi 05 Jul 2017, 22:06 //
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posted by Ullr
Natürlich wusste er noch nichts, von den Motorrädern, und vielleicht war das wohl auch das beste für Ullr, denn er musste sich immerhin erstmal an das Auto gewöhnen, den das war schon neu für ihn. Er sah kurz zu Morrigan, als diese auf die beiden Hände sah. Und der Gott selbst fragte sich, was wohl in ihrem Kopf vorgehen müsste, wenn sie schon darauf so sah. Es war natürlich etwas komisch für Ullr. Er war mit Skadi verheiratet, und doch schlug sein Herz eben jetzt wirklich für Morrigan. Er konnte sich vorstellen, dass Morrigan ihn als sein Eigentum betrachtete, oder ähnliches. Aber das war vielleicht auch gar nicht so schlecht, er würde sich hier eh nicht auskennen und zurecht finden, da war es natürlich von Vorteil, wenn Morrigan auf ihn etwas aufpasste und ihm unter die Arme griff. Ungewohnt war es natürlich immer noch, aber es fühlte sich irgendwie richtig an.
"Nun Aufmerksamkeit brauche ich wohl wirklich überhaupt nicht, aber jedenfalls bleiben mir meine Hände erhalten, aber Klauen und sowas würde ich wohl sowieso nicht, auch wenn ich eben ein Gott bin" meinte er dann und sah im Augenwinkel zu Morrigan. Nickte dann leicht, ging mit ihr aus der Tiefgerage und blieb stehen, als sie stehen blieb. Sah zu den Autos, fast schon wie ein kleines Kind, dass etwas zum ersten mal sah, so konnte man wohl Ullr gerade beschreiben. "Also überrollt werden will ich von diesen Autos nicht" meinte er nun auch schon.

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Fr 07 Jul 2017, 13:01 //
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posted by Morrigan
„Das würde ich dir auch nicht raten.. ist ein unangenehmes Gefühl und tut manchmal wirklich weh.“ Sie schmunzelte und erklärte ihm dann ganz ruhig und gelassen, dass es sowas wie Ampeln gab und er bei Grün gehen durfte und bei Rot stehen bleiben musste. „Und sollt es mal keine Ampeln geben, dann musst du erst immer links sehen, dann nach rechts und nochmal nach links. Wenn dann kein Auto kommt, kannst du auch rüber gehen.“ Ja, sowas erklärte man kleinen Kindern, aber der Wintergott war in dieser Welt sowas Ähnliches. Er kannte sich einfach nur aus und musste selbstverständliche Dinge eben noch lernen. Sanft zog sie ihn weiter, als die Ampelschaltung für sie auf Grün sprang. In der Shoppingmall würden sie etliche Geschäfte finden und vermutlich auch in fast jedes reingehen. Sie wusste nicht was für Kleidung dem Gott an ihrer Seite gefiel, aber sie hatte schon so eine leise Ahnung, was ihm gut stehen konnte. Um die Bezahlung würde er sich keine Sorgen machen, dass würde alles Morrigan übernehmen. Und vielleicht fand sie ja auch noch etwas Nettes für sich selbst? Wenn man schon ein Mal hier war, dann konnte sie das doch auch ausnutzen. „Sieh dich in aller Ruhe um und wenn dir etwas gefällt, oder du es interessant findest, dann gehen wir dorthin und gucken mal. Ich bin mir sicher, dass wir hier alles finden was du brauchst.“ Und Morrigan würde das alles sicherlich riesigen Spaß machen. Welche Frau ging denn nicht gerne einkaufen? Und dann auch noch mit einem unbedarften, hinreißenden Mann an ihrer Seite, den sie von Kopf bis Fuß neu einkleiden konnte. „Dann lasst den Shoppingwahnsinn beginnen.“, murmelte sie leise und schob Ullr durch die große Eingangstür der Mall.

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Sa 22 Jul 2017, 18:05 //
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Ullr selbst schmunzelte leicht. "So schnell tut mir keiner mehr weh denke ich, und bevor mich son Ding erfasst...ist es kaputt..." meinte er dann rechtfertigend und sah sie an. Sah dann auch zu diesen Ampeln. Es war eher sehr absurd, dass sie es ihm erklären musste, aber in der Welt der Götter gab es nicht mal was ähnliches wie...wie hießen sie noch? Apfel...Apel...ach Ampel, daran musste er sich erstmal wirklich gewöhnen, das Erste Mal als er bei so einer Ampel gestanden hat, wollte er einfach rüber gehen, zum Glück kam da kein Auto aber er hatte anhand der Blicke von anderen bemerkt, dass er wohl nicht über Rot gehen durfte, so wie es Morrigan gerade ihm erklärte.
Also wartete er einfach geduldig und sah sich etwas um, doch bemerkte dann den leichten Zug, als Morrigan ihn weiter zog. Er sah sie dann an, ging ihr einfach brav wie ein Hund hinterher. Sicher könnte er an der Leine als Wolf gehen, aber das hatte er erst recht nicht gerne. Zum Glück hatte Morrigan ihn so noch nie gesehen, aber bald würde sie es wohl, dass war relativ sicher wie es schien. Immerhin konnte er seine Wolfsform zur Zeit einfach nicht kontrollieren, dass es sein könnte, das er sich irgendwo mal verwandeln würde.
"Wenn wir schon so dabei sind, Sachen zu kaufen...was trägt man hier den so, also was ist zur Zeit...ehm...in?" fragte er, hatte das Wort irgendwo mal aufgeschnappt. Ging dann auch schon durch den Eingang und sah sich um. "Wow...das ist ziemlich...groß" meinte er dann und sah sich wirklich sehr interessiert um, hatte sowas selbstverständlich noch nie gesehen. Und als er sich gerade so umsah, sprang ihm schon ein Laden ins Auge. Weswegen er eher schon neugierig darauf zusteuerte.

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Mo 28 Aug 2017, 20:33 //
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Scheinbar schien der Wintergott einen Laden gefunden zu haben der ihn interessierte. Das war ihr nur Recht, denn sie war schließlich nicht seine Mami, die ihren kleinen Spatz neu einkleiden musste. Er sollte sich schon selbst Sachen raussuchen, die ihm gefielen. Sie würde ihm nur beratend zur Seite stehen und ihn von Modesünden fernhalten. „Da es noch recht kühl ist, sind lange Hosen angebracht und Shirts mit  Jacken drüber oder ein leichter Pullover. Ich würde spontan sagen, dass du ein guter Kandidat für Blue Jeans bist, darin hast du sicher einen knackigen Hintern.“ Sie ließ ein diabolisch klingendes Kichern hören und wurde trotz ihrer Bemerkung kein Stück rot. „Du kannst bei deiner Figur eigentlich alles tragen, du wirst immer gut aussehen. Mach dir also keine Sorgen und such dir einfach die Dinge aus, die dir gefallen. Dann wird anprobiert und was dann immer noch gefällt, wird gekauft.“ Natürlich würde sie alles bezahlen müssen. Ullr hatte sicher kein Geld und wusste auch nicht wie er damit umgehen musste, geschweige denn mit einem Konto und Kreditkarten. Das würde sie ihm irgendwann auch noch alles erklären, aber nicht jetzt. Erst mal sollte er sich austoben und seinen Spaß haben. Als sie den Laden betraten löste sie sich von ihm und steuerte zielstrebig auf einen Kleiderständer mit Jeans zu. Sie schnappte sich eine, hielt sie in die Höhe und zeigte dem Wintergott was sie gemeint hatte. „Sowas hier zum Beispiel. Stöber du ein wenig herum, ich sehr mich mal da hinten um. Wenn du mich brauchst, dann ruf mich einfach, mein Schöner.“

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Do 09 Nov 2017, 14:49 //
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Irritiert sah der Wintergott sie an. Was? Blue Jeans? Was war das schon wieder. Ullr sah zu ihr. Mit einer Jacke konnte er noch was anfangen. Aber ein Pullover? War das dieses warme Ding, die die ganzen Leute hier gerade trugen? Ullr sah sich etwas um. Sah dann aber zu Morrigan. Sie hielt eine Hose hoch und Ullr sah sich diese an. “Das ist also eine...Jeans oder?” meinte er dann und sah sich dann um. Er wollte ihr ja nicht auf die Pelle rücken. So wie sie aber lachte war das entweder ein gutes Zeichen oder ein schlechtes. Aber er würde schon sehen, Was passieren würde. Er sah sich um; suchte sich paar Sachen raus. Er sah sich um nach einer Kabine. Das hatte er schon gesehen bei anderen Leuten.
Er fand dann eine auch schon und ging in die Kabine. Nur zu seinem Pech wurde er ein weißer Wolf. Eher gesagt ein Albino. Er sah sich um und als eine Frau den Vorhang zurück zog, schrie sie eher, dass ein Wolf in der Kabine war. Ullr sah zu ihr hoch und knurrte leicht, konnt es nicht leiden, angeschrien zu werden und legte die Ohren an. Sein Nackenfell sträubte sich und der Wolf stand auf. Fletschte die Zähne und setzte dann zum Sprung an. Warum er die Gestalt annahm, War noch eher unklar. Wohl war es einfach noch der Nebeneffekt seiner Gefangenschaft, dass er diese Gestalt gerade noch nicht wieder kontrollieren konnte, dies ein wenig dauern könnte, bis es wieder klappte, ohne das er es ungewollt tat.

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Mo 04 Dez 2017, 07:42 //
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Ihr siebter Sinn für Ärger alarmierte sie wenige Sekunden bevor im hinteren Teil des Ladens, bei den Umkleidekabinen, ein kleiner Tumult losbrach. Wie aus dem Nichts tauchte Morrigan vor der hysterisch schreienden Frau auf und stieß sie unsanft zur Seite. Sie streckte dem Wolf ihre Hand entgegen, die Handfläche nach vorne. Für Hunde war das ein klares Zeichen an Ort und Stelle zu bleiben. Der stechende Blick ihrer eindrucksvollen silbrigen Augen machte nur zu deutlich, dass Ullr sich beruhigen sollte. Ihr Lächeln wirkte eher wie ein Zähnefletschen und aus ihrer Brust drang in der Tat ein warnendes Knurren. Die Kriegsgöttin hatte ebenso wie der Wintergott die Fähigkeit ihre Gestalt zu ändern, dabei hatte sie die Auswahl zwischen einem Raben oder einem pechschwarzen Wolf. Gerade war die Präsenz der Wölfin mehr als deutlich zu spüren. Sie wandte sich der Frau zu und gab ihr eine Ohrfeige, damit die Frau wieder zu Sinnen kam. „Reißen Sie sich gefälligst zusammen! Das ist kein Wolf, sondern ein Wolfshund und er gehört mir. Kreischen Sie nicht so hysterisch, dann passiert Ihnen auch Nichts.“ Sie klang sehr herrisch und streng und ihre Körpersprache machte deutlich, dass sie keine Widerrede dulden würde. „Aber.. aber.. das Vieh ist gemeingefährlich!“, krächzte die Frau und bekam dafür von Morrigan einen unsanften Stoß. „Nur, wenn man ihn reizt oder mit auf die Nerven geht. Er ist ein guter Junge, nicht wahr, mein Schöner?“ Die Frage richtete sich an den Wintergott im Wolfspelz und Morrigan kniete sich rasch hin um ihm besänftigend die Ohren zu kraulen.

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Do 07 Dez 2017, 08:42 //
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Der weiße Wolf fletschte die Zähne, natürlich hätte er wohl die Frau auch angefallen, wäre Morrigan nicht dazuwischen gegangen. Man hatte den Tumult gehört, dass war ja schwer zu überhören. Er spitzte die Ohren, knurrte dennoch und sein Nackenfell war aufgestellt. Er sah sie an, sah vorbei an ihr zu der Frau. Klar war, dass sein Jagdtrieb gerade so richtig durch kam. Er sah dann aber zu der Hand. Er war kein Hund, doch verstand der Wintergott diese Geste und sah sie weiter an. Das Lächeln von ihr war wie ein Zähnefletschen, hörte ein Knurren, was ihn natürlich leicht zurückweichen ließ. Irgendwas sagte dem Albino, er sollte auf keinen Fall etwas herausfordern. Ullr war noch leicht geschwächt, und so wirklich anfallen wollte er Morrigan nicht, fühlte irgendwas in sich, dass ihn dies nicht machen ließ. Sah dann aber auch zu der Frau die sich nicht wirklich beruhigen wollte.
Am Tonfall von Morrigan bemerkte er aber auch, dass sie herrisch war und streng. Ullr setzte sich hin, wartete erstmal und sah dann zu ihr auf. Er ließ sich die Streicheleinheit gefallen und dies besänftigte den Gott der Jagd dann doch sehr schnell. Er drückte seinen Kopf ihrer Hand leicht entgegen und sah dann nochmals zur Frau, er erhob sich dann aber auch schon und ging dann lieber raus, wartete am Ausgang des Geschäftes aber auch auf Morrigan. Denn es würde paar Minuten brauchen, bis Ullr sich komplett beruhigt hatte, sich wieder in einen Menschen verwandeln konnte. Denn wenn er in dieser Gestalt war, war es eher so, dass er gerade in Jagdfieber war und in Raserei verfallen konnte und auch würde, würde er noch länger bei Menschen sein, die panisch wurden.
Ullr sah sich etwas um und hob die Schnauze in die Luft, roch natürlich was essbares in der Luft.

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Do 07 Dez 2017, 10:12 //
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posted by Morrigan
Es war klug von ihm, sich nicht mit ihr anzulegen. Zar wollte sie Ullr keinesfalls weh tun, aber wenn er Menschen in Gefahr brachte, dann ließ er ihr keine andere Wahl. Noch dazu wenn er sich selbst und somit auch die Götterwelt in Gefahr brachte. Morrigan war angespannt und ja, sie war auch leicht erzürnt darüber, dass der Wintergott sich nicht unter Kontrolle hatte. Wenn sie das vorher gewusst hätte, wäre sie mit ihm nicht das Risiko eingegangen und unter Menschen gegangen. Aber er hatte mit keinem Wort erwähnt, dass ihm sowas passieren konnte und das stimmte die Göttin mehr als grimmig. Sie schnappte sich sämtliche Sachen aus der Umkleide, brachte sie zur Kasse und kaufte diese. Ullr hatte sich eine bunte Mischung an Kleidungsstücken geschnappt, die würde er dann im sicheren Umfeld ihrer vier Wände anprobieren können. Sie wollte kein weiteres Risiko eingehen, also würde sie ihn erstmal an einen ruhigeren Ort in dieser Mall bringen. Mit diversen Taschen und Tüten in der einen Hand, verließ sie das Geschäft. Natürlich nachdem sie den anwesenden Damen den Gedanken eingepflanzt hatte, dass nichts passiert war. Als sie an dem weißen Wolf vorbei kam, gab sie ihm mit der freien Hand einen leicht tadelnden Klapps auf den Kopf und bedeutete ihm ihr zu folgen. „Eine kleine Warnung wäre nett gewesen.“, zischte sie leise und ihr Blick verriet, dass sie verstimmt war. „Wir besorgen dir etwas zu Essen, damit du niemanden von den Leuten anfällst und dann suchen wir uns eine ruhige Ecke, bis du dich wieder im Griff hast.“ Solange würde sie ihn sicher in Schach halten können und wenn alle Stricke rissen, würde sie ihr Auto eben in der Tiefgarage stehen lassen und mit Ullr auf andere Weise zurück nach Hause verschwinden. Notfalls auch gegen seinen Willen. Und wenn ich ihm dafür ein Halsband und Ketten anlegen muss…

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Do 07 Dez 2017, 12:14 //
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Ullr wartete natürlich wie immer brav und legte dann aber doch die Ohren an, wusste schon, dass Morrigan wütend sein würde, und das bestätigte sich auch relativ schnell. Ja er hätte es ihr sagen können oder eher sollen, dass war ihm schon bewusst, aber wer hätte ahnen können, dass es jetzt genau passierte? Ullr selbst dachte eher, es würde vielleicht später passieren, wenn sie schon wieder im Auto wären, oder irgendwo wo es keine Menschen gab. Doch dann folgte Ullr der Kriegsgöttin lieber und sah sich dann weiter um.
Sie blickte zu ihr hoch und war natürlich schon einverstanden, was sollte e den sonst sein. Er lief ihr weiter hinterher. Ihm war klar, dass er das irgendwann in den Griff bekommen müsste, was sollte er dann sonst machen? Man könnte mit ihm sonst wirklich nirgends hin, da er sich ja sonst in einen Wolf immer und überall verwandeln konnte und das dann auch noch total unerwartet. Darauf hatte er nicht so wirklich lust, und Morrigan? Sie sicher auch nicht, sogesehen war sie ja jetzt für ihn verantwortlich. Ullr sah immer wieder zu ihr auf, vielleicht hatte er langsam Angst, sie würde ihn sonst wo einsperren oder ihn irgendwie doch alleine lassen? Plötzlich weg sein. Er gab bei dem Gedanken einen kleinen winselnden Laut von sich, wollte nicht mehr alleine sein, ihm gefiel es bei Morrigan und sie gefiel ihm. Das genau das ihm immer zum verhängnis wurde. Man könnte Ullr lieber gegen die nächste Wand klatschen, dass wäre sicher genau das richtige, doch er fühlte, dass Morrigan natürlich komplett anders war, wie Skadi oder sogar Persephone. Eigentlich wusste Ullr nicht, warum er sich auf die Frühlingsgöttin eingelassen hatte, und sogesehen hatte er sich jetzt das mit dem Kind auch selbst eingebrockt. Er hoffte sie aber zu finden. Das hieß aber auch, dass er irgendwann Hades gegenüber stand. Der Gott der Unterwelt, Ullr konnte sich eher denken, er würde ihn in den Fluss Styx werfen damit er ihn los hatte. Man hatte ihm nie was gutes über Hades erzählt. Was konnte er nur machen? Er wollte Morrigan natürlich einerseits nicht dafür versetzen, es alleine einfach alles machen, wiederrum wollte er sie nicht in Gefahr bringen, sie war eine Kriegsgöttin, dass stimtme, doch wie groß war ihre Macht den? Ullr fragte sich das natürlich schon immer, wie mächtig Morrigan wirklich war. Kriegsgötter waren bekanntlich total gefährlich, wenn man den Geschichten Glauben schenken konnte.

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Fr 08 Dez 2017, 06:15 //
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posted by Morrigan
Sie warf dem Wolf neben sich immer mal wieder einen kurzen Blick zu. Sie war wütend ja, am liebsten hätte sie ihm das Fell über die Ohren gezogen. Aber wenn er sie so anblickte, aus seinen wunderschönen Wolfsaugen, dann konnte sie ihm eigentlich nicht mehr wirklich böse sein. Als Ullr ein Winseln von sich gab, seufzte die Schwarzhaarige und verdrehte die Augen. „Wag' es ja nicht zu glauben, du könntest mein Herz erweichen! Ich bin noch immer stinksauer auf dich!“, sagte sie barsch, blieb dann aber stehen und hockte sich hin, damit sie mit dem Wolf auf einer Höhe war. Wieder seufzte sie, streckte aber dann doch die Hand aus um ihn zu streicheln. „Du spielst mit unfairen Mitteln.. zu einem Fellknäuel wie dir kann ich nicht gemein sein.“, murrte sie leise und blickte ziemlich missmutig drein. Sie hasste es, dass er sie scheinbar um den Finger wickeln konnte und ihr sonst so kaltes und versteinertes Herz erweichen konnte. Ja, sie hatte schon immer eine Schwäche für Streuner gehabt und nichts anderes war der Wintergott gewesen, als sie ihn im Wald getroffen hatte. Seine Tiergestalt machte es der Kriegsgöttin wirklich schwer, auch wenn diese genau genommen Schuld daran war, dass sie überhaupt sauer sein musste. „Ich habe die Sachen aus der Umkleide einfach alle gekauft. Dann kannst du sie in Ruhe zu Hause anprobieren. Was nicht gefällt oder nicht passt, kann ich dann hinterher umtauschen oder zurückgeben. Ich schätze unser Shoppingtag nimmt ein jähes Ende, jedenfalls für heute.“ Sie legte den Kopf schief und kurz erschien wieder ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen. Ihre erste Wut war verflogen, wenn jetzt nicht noch etwas passierte, würde sie sich bis zu Hause wieder vollkommen beruhigt haben und vielleicht würde sie dann auch schon über die Geschichte lachen können. Ein paar Passanten starrten sie an, vermutlich weil Ullr ein so schönes Tier war und sie mit ihm sprach, wie mit einem Menschen. Aber die Blicke ignorierte Morrigan gekonnt. „Du darfst dir aussuchen, was wir zu Essen mitnehmen. Lauf' nicht zu weit vor, ich folge dir einfach.“ Mit diesen Worten tätschelte sie ihm kurz den Kopf und richtete sich dann wieder auf.

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Di 12 Dez 2017, 17:29 //
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posted by Ullr
Ullr spürte sehr wohl, den Blick der Kriegsgöttin auf sich. Sie war böse, dass spürte er. Ein Glück, dass sie nicht auf dem Schlachtfeld waren und sich bekriegten. Da hätte sie ihn sicher schon längst umgebracht, konnte sich schon vorstellen, dass Morrigan eine wahre Bestie auf dem Schlachtfeld war wenn es ums Blutvergießen ging. Das sie wütend war, sagte sie ihm einfach direkt ins Gesicht. Er legte die Ohren an, sah sie an als würde er um Vergebung betteln. Auch das Geräusch, dass er von sich gab, zeigte dies. Dann aber blieb er stehen, als sie stehen blieb. Ullr musterte sie mit den rötlichen Augen und stupste ihre Hand an, als sie diese ihm entgegenstreckte. Anscheindend mochte sie es nicht, wenn er so ihr Herz erweichte. Ullr würde wohl auch nie wirklich, genau das ausnutzen um alles zu bekommen, so einer war er dann wirklich nicht. Er blickte sie aufmerksam an und drückte kurz siene Schnauze an ihre Hand. Nagut, es war auch gemein und auch die Schuld von ihm, dass das Vorhaben heute wirklich regelrecht ins Wasser gefallen war. Er hörte ihr dann zu und nickte nur mit dem Kopf, nur jedoch ganz leicht und wedelte dann mit der Rute und lief dann etwas vorraus. Er blieb aber wie Morrigan es gesagt hatte, in der Nähe von ihr und irgendwann fand er auch ein Stand mit Essen. Es waren einfach nur Hot Dogs, aber es käme komisch wenn ein Wolf irgendwas anderes fressen würde, zwar gab es dies auch mal, aber Ullr wollte jetzt wirklich so wenig wie möglich auffallen und Morrigan wollte er keinen Ärger machen. Das heute war genug.
Ullr sah sich etwas noch um und setze sich dann erstmal hin und wartete dann einfach schön brav auf Morrigan, was wohl jeder anständiges Tier tun würde, wenn er eine Person mochte, und Ullr mochte Morrigan nicht nur, eigentlich hatte er sein Herz schon längst an sie verloren, weil sie die erste seit langem war, die wohl nett zu ihm gewesen war.

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Di 12 Dez 2017, 18:24 //
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Seine Reaktion auf die Streicheleinheiten hatten sie wirklich wieder milde gestimmt. Sie rief sich in Erinnerung, dass es sicher nicht einfach war für ihn, in dieser fremden Welt. Er war erst vor kurzem hierher gekommen, kannte sich nicht aus, konnte in so viele Fettnäpfchen treten und hatte so viele Schwierigkeiten und Probleme, mit denen er sicher allein fertig werden wollte. Sie erinnere sich daran, dass er von seiner Tochter erzählt hatte, die er suchen wollte. Er würde sie gewiss in Gefahr bringen, gerade jetzt wo alles auf Krieg hinauslief. Und dann war da noch seine Frau, die ihm ans Leder wollte.. Morrigan hatte für sich schon beschlossen, dass sie Ullr zur Seite stehen würde. Gewiss würde er das nicht wollen, ein Mann wollte gewiss keine Hilfe von einer Frau.. aber sie würde ihm einfach keine Wahl lassen, ihn gar nicht nach seiner Meinung fragen oder um Erlaubnis bitten. Fakt war, dass er ohne sie aufgeschmissen war und das war gerade nur zu deutlich geworden. Außerdem kannte sie sich bestens aus mit Krieg. Sie war immerhin eine Kriegsgöttin, der Krieg und Blutvergießen waren genau ihr Handwerk. Morrigan folgte dem Wolf und musste bei dem Gedanken schmunzeln. Sie freute sich ein wenig auf das Chaos und durcheinander. Sie fühlte sich auf dem Schlachtfeld immer so lebendig. Sie liebte den Klang von Schwertern, die Schmerzensschreie der Krieger waren immer wie Musik in ihren Ohren. Ihre letzte Schlacht war so lange her, dass sie Sorge hatte sich nicht mehr daran erinnern zu können. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als eine barsche Männerstimme sie irgendwas fragte. Die Schwarzhaarige blinzelte kurz und musste feststellen, dass ihr plüschiger Begleiter sie zu einem HotDog-Stand geführt hatte und der Verkäufer ungeduldig auf ihre Bestellung wartete. „Zwei Stück bitte.. mit allem.“, fügte sie hinzu, ehe der Mann noch eine genervte Frage stellte. Sie legte ihm das Geld auf den Tresen und warf dann dem Wolf einen kurzen Blick zu. „Du kannst meins auch haben. Ich habe keinen Hunger.“ Sie lächelte ihn an, nahm dann die Bestellung entgegen und ging zu einer kleinen Bank am Rand, auf der sie sich nieder ließ. Mit diesem schmierigen Zeug würde sie gewiss nicht in ihr Auto steigen. Ullr würde die HotDogs schon hier vor Ort verschlingen müssen, sie hatte wenig Lust auf Ketchup- oder Senfflecken auf ihren Autositzen.

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Do 14 Dez 2017, 11:53 //
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posted by Ullr
Wie sie es schon vermutete, war es für den Wintergott in der Tat nicht einfach, sich hier zurecht zu finden. Es war eher verwirrend und leicht beängstigend. Noch vor Paar Wochen war er in Gefangenschaft, dachte er müsse sich damit abfinden und hatte sich dann in einem Wald wiedergefunden. Nungut, für Morrigan musste es amüsierend gewesen sein, ihn zu treffen. Es kam ja nicht alle Tage vor, dass man einen veirrten Wintergott in einem Wald fand. Er war aber froh, dass er Morrigan begegenet war. Sie half ihm wo sie nur konnte. Selbst mit seiner Tochter half sie ihm, was ihm schon sehr viel bedeutete. Er selbst als Jagdgott dachte noch nie dran, sich von einer Frau helfen zu lassen, es war komisch, doch sie hatte etwas ansich, wo Ullr ganz genau wusste, dass er so oder so keine Wahl haben würde. Der Schwarzhaarige dachte schon oft nach, wie es Morrigan eigentlich gehen musste, denn Ullr war nicht wirklich leicht zu bändigen, jetzt wusste sie auch, dass er seine Wolfgestalt nicht mal unter Kontrolle hatte. Sie hatte noch wohl sehr viel vor sich. Ullr sah sich dann aber um, wollte diese Gedanken nicht zulassen, jedenfalls heute nicht mehr. Er war eher müde, geschafft von dem Tag. Er hatte nie gedacht, dass so ein Shoppingtrip so anstrengend werden würde, oder es lag daran, dass er es das erste mal tat.
Er sah nun zu ihr auf, leckte sich über das Maul und wartete brav bis Morrigan ihm die HotDogs gab und verschlang sie in wenigen Bissen. Er schüttelte sich kurz und wedelte mit der Rute, als wolle er ihr für das Essen danken. Ullr spitzte dann aber die Ohren und sah sich um. Knurrte dann aber leise los als ein Mann auf die beiden zukam.
"Einen schönen...Hund haben sie da Lady" er dann und sah Ullr an. Das der Typ wusste, dass Ullr gar kein Hund war, hörte man an seiner Tonlage. Wohl wusste er sogar genau, dass dieser Albino ein Gott war. Ullr fletschte die Zähne und ging in Angriffsposition. Irgendwas an dem Mann gefiel ihm nicht, da sein Geruch ihm doch sehr bekannt vorkam, auch wenn er diesen keiner Person die er kannte zuordnen konnte.

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Sa 16 Dez 2017, 23:57 //
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Geduldig wartete sie, bis der Wintergott im Wolfspelz die Hotdogs verspeist hatte und streichelte ihn versöhnlich, als er wedelte. Sie verstand es vermutlich so, wie er es auch gemeint hatte. Er wollte sich bedanken und sie nahm seine Dankbarkeit an. Es brachte nichts weiterhin zu grollen, es war eine komplizierte und schwierige Situation für ihn. Mit der Zeit würde es sicherlich besser werden und er würde wieder er Alte sein. Sie musste nur geduldig mit ihm sein, auch wenn das nicht gerade eine ihrer Tugenden war. Aber Morrigan lag etwas an Ullr, also würde sie sich große Mühe geben. Als der Wolf die Ohren spitze und leise zu knurren begann, schlug auch ihr eigener Sinn für Gefahr Alarm. Etwas stimmte ganz und gar nicht und als ein fremder Mann sie ansprach, war nur zu deutlich, dass von ihm die Gefahr ausging. Ullr schien das genauso zu sehen, sonst wäre er sicher nicht in eine Angriffsposition gewechselt. Morrigan blieb ruhig sitzen und ließ beiläufig eine Hand zum Schaft ihres Stiefels gleiten. Sie trug immer einen Dolch bei sich, eine göttliche Waffe, versteckt an ihrer Wade. „Danke.. er ist etwas ganz Besonderes.“, erwiderte sie und ihr aufgesetztes Lächeln wirkte täuschend echt, nur ihre Augen erreichte es nicht. „Sie sollten vielleicht etwas Abstand halten, mein tierischer Begleiter mag keine Männer in meiner Nähe, wissen sie? Er hält sich für den Mann im Haus und Konkurrenten werden ausgeschaltet.“ Sie war angespannt, eigentlich wartete sie nur auf eine verräterische Bewegung.

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Di 16 Jan 2018, 16:40 //
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Der Mann sah Morrigan an und gab einen verächtlichen Ton von sich hören. “Der Herr im Haus also?” Fragte er dann und sah runter zu Ullr. Der Wintergott wich natürlich der Göttin nicht von der Stelle. Der Mann sollte wohl eher froh sein das er nicht seine Gestalt als großer Wolf annahm, denn dann hätte er sicher Pech gehabt. Nur fragte sich Ullr, warum dieser zu ihnen gekommen war. Ullr kannte ihn nicht, wenn er ihn kannte, dann hätte er wohl spätestens jetzt gewusst warum er Gefahr ausstrahlte. “Ich denke deine göttliche Waffe kannst du stecken lassen” sagte er nun abfällig. Jetzt erkannte Ullr erst, dass vor ihm ein Werwolf stand. Kein Wunder, dass sich dieser aufführte wie der König des Stadtteils hier. Ullr war sogesehen ein Konkurrent, wäre er nicht weitaus diesem Mann überlegen.
Ein Werwolf war für den Gott eher ein Kinderspiel. Wären sie an einem abgelegenen Ort, würde Ullr ihn zurecht weisen, doch so schlau war Ullr und hatte kapiert, dass ein Werwolf nicht so dumm war und in aller Öffentlichkeit zeigte was er war, das wäre eher Selbstmord. Ullr knurrte leise. Wollte das der Mann verschwand, am besten weg ging. Ullr fletschte dann aber die Zähne als dieser ihn provozierte, indem er näher kam. Der Werwolf wollte wohl wissen wie weit er bei dem Wintergott gehen durfte.

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Mo 12 März 2018, 07:01 //
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„Ja, in der Tat.. der Herr im Haus. Und da ich die Herrin bin, solltest du besser deine Zunge hüten und das Weite suchen.“, zischte sie bedrohlich und die Luft um sie her schien wie durch Elektrizität aufgeladen zu knistern. „Pass‘ lieber auf, dass meine göttliche Waffe nicht gleich in deinem Herzen steckt. Es gibt nur einen Wolf, den ich in meiner Nähe dulde.“ Es war nur zu deutlich, dass sie Ullr damit meinte. Der Werwolf spielte mit seinem Leben. Auch wenn sie hier in der Öffentlichkeit waren, für Morrigan war es ein Leichtes sie vor den Augen der Menschen zu verbergen und dem Werwolf das Fell über die Ohren zu ziehen. Selbst wenn sie keine Kriegsgöttin wäre, sondern, Odin bewahre, eine Frühlingsgöttin, hätte sie mit dem Werwolf kurzen Prozess machen können. „Wir geben dir eine letzte Chance den Schwanz einzuziehen und zu gehen. Tust du das nicht, kann ich dir nicht garantieren, dass mein pelziger Freund hier hört, wenn ich ihm sage er soll deine Kehle loslassen.“ Sie zog spöttisch eine Augenbraue hoch und warf Ullr einen kurzen Blick zu. „Wenn dieser Idiot noch einen Schritt näher kommt, dann gehört er dir. Du kannst mit ihm machen was auch immer du willst. Ich kümmere mich dann um ein wenig Privatsphäre. Niemand wird etwas sehen oder seine jämmerlichen Schreie hören. Und sollte er um Gnade winseln.. die wird ihm nicht erteilt werden.“

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Do 29 März 2018, 20:55 //
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Ullr selbst war natürlich auch nicht gerade froh darüber, dass ein Werwolf hier sich aufspielte wie der Kaiser von China. Sollte er bloß das weite suchen. Am besten sollte er sofort umdrehen und gehen. Ullr fackelte nie lange bei anderen. Zwar hatte er eine schwere Zeit hinter sich, dies hieß jedoch nicht, dass er nicht gefährlich werden konnte. Es war wohl nicht die Provokation in Bezug auf das Revier oder was er war, sondern eher eine Provokation, wie der Wolf auch mit der Göttin redete.
Der Werwolf sah zu Morrigan und lachte kurz. "In aller öffentlichkeit würde ich das lieber nicht tun, sonst kann dein kleines Kuscheltier als Futter für mein Rudel enden" meinte der Werwolf und sah die Kriegsgöttin an. Er hatte ja sowas von keine Ahnung, dass Morrigan eine Kriegsgöttin war, alleine schon deswegen, würde er wohl auf jeden Fall vorsichtiger sein, was er in Gegenwart von ihr sagen würde. Doch er wusste es nicht, dachte es wäre eine eher harmlose Göttin. Er wusste nur, dass sie göttliches Blut in sich trug.
Ullr selbst sah den Werwolf an und langsam reichte es dem Wintergott, was aber auch zum Ausdruck kam, als die Temperatur sank und es dann immer Kälter wurde. Der Werwolf sah sich verwirrt um, sah dann zu Ullr der leise knurrte. Der weiße Wolf setzte schon eigentlich zum Sprung an, würde ihn einfach zerfetzen wenn es sein musste. Dieser doofe Werwolf hatte es doch verdient, dass er bald tot sein würde. "Spring doch kleiner Wolf" meinte der Werwolf vergnügt und machte auch den Fehler, dass er den beiden zu nah kam. Ullr knurrte etwas lauter und der Werwolf verwandelte sich. Eigentlich hatte er gedacht, dass es ein leichtes wäre, Ullr einfach über den Haufen zu rennen, quietschte dann aber auf. Der Größenunterschied war deutlich. Der Wintergott hielt den Werwolf am Genick fest, biss immer fester zu, was das Quietschen des Werwolfs erklärte. "Nächstes Mal würde ich vorsichtig sein, was man sagt und spottet" meinte Ullr nun in Telepathie. Der Werwolf wollte sich zwar befreien aber er hatte eh keine Chance mehr. Leise winselte der Werwolf, wollte losgelassen werden, nur zu seinem Pech wollte Ullr ihn nun nicht mehr loslassen, ihn am besten töten. Doch würde er auch zu Morrigan hören, wenn sie meinte, dass er den Werwolf verschonen sollte. Dann erst würde er vielleicht von ihm ablassen.

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Di 03 Apr 2018, 06:49 //
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Sie hatte diesen überheblichen und dummen Flohzirkus gewarnt, aber er hatte einfach nicht hören wollen. Jetzt bekam er dafür die Quittung, als Ullr ihn angriff und im Nacken packte. Da nützte es dem Werwolf auch herzlich wenig sich zu verwandeln. Mit einer kleinen Geste hatte Morrigan dafür gesorgt, dass sie vor den Augen der Menschen verborgen waren und auch ihre Ohren würden das Knurren und Winseln der beiden Wölfe nicht hören können. Sie hatte ihn gewarnt und er hatte nicht hören wollen. Zweifellos war ihm nicht bewusst gewesen, wen er genau vor sich hatte. Sie sah sich die Szene in aller Ruhe und Gelassenheit an, sah keine Notwenigkeit einzugreifen oder etwas zu sagen. Sie hatte eben schon alles gesagt: keine Gnade, auch wenn er darum winselte. Das war jetzt der Fall. Der große, böse Werwolf war zu einem erbärmlichen Welpen geworden, der sich gerade wünschte, doch mit eingeklemmten Schwanz das Weite gesucht zu haben, als er noch die Chance dazu gehabt hatte. „Tob dich ruhig aus, mein Hübscher. Er gehört ganz allein dir. Du kannst mit ihm machen was du willst.“, sagte sie vollkommen ruhig zu Ullr und wandte schließlich den Blick von den beiden Wölfen ab. Ganz gleich was nun passierte, es interessierte sich nicht mehr, Ullr würde sich schon darum kümmern. Sie machte sich keinerlei Sorgen, dass irgendwas schieflaufen würde, sie hatte da vollstes Vertrauen in den Wintergott. Schon fast etwas gelangweilt lehnte sich dich Kriegsgöttin auf der Bank zurück, überschlug die Beine und ließ den Blick durch die Mall wandern. Sie sah sich die ahnungslosen Menschen an, die alle so sehr mit sich selbst beschäftigt waren, dass sie vermutlich auch ohne Zauber kaum etwas mitbekommen hätten. Das war so ein Punkt, die Morrigan an den Menschen nicht mochte. Sie waren alle so Ich-bezogen. Keiner kümmerte sich mehr um den anderen oder interessierte sich für das, was in der Welt sonst noch so passierte. Es ging immer nur darum, wer das meiste Geld, das größte Ansehen und die tollsten Spielsachen hatte. Auch jetzt liefen Paare herum, die sich nicht miteinander unterhielten, sondern jeder starrte auf sein Smartphone, eine ganz furchtbare Erfindung. Sie seufzte leise und sah dann doch wieder zu Ullr. „Wenn du das hier erledigt hast, sollten wir uns auf den Heimweg machen.“

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Di 03 Apr 2018, 07:51 //
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Der Werwolf war darauf so gar nicht gefasst gewesen, er fühlte sich überrumpelt von Ullr. Hätte ihm nicht wirklich zugetraut das er gefährlich hätte werden können. Der Wintergott sah zu Morrigan und hatte gehört, dass sie sagte er konnte sich austoben. Er hob den Werwolf am Genick hoch und warf ihn dann auch schon paar Meter weiter weg. Das Blut spritzte nur so, da Ullr ihm schon ein Stück Fleisch rausgerissen hatte. Der Werwolf knallte auf den Boden, knurrte leise und stand halb wieder auf die Schnauze fallend auf. Er wollte sein Glück nochmals versuchen, merkte jedoch schnell das etwas nicht stimmte. In seinem Nacken pochte ein komischer Schmerz, es war nicht mal warm, es war eher kalt und schmerzend, so als ob man von kalten Temperaturen ins warme ging und warmes Wasser über gefrorene Gliedmaßen laufen ließ. Auch bemerkte der Werwolf wie es ihm schwer fiel sich fort zu bewegen. Zu langsam merkte er, dass er von innen nach außen einfror.
Ullr sah den Werwolf nur mit kaltem Blick an, wie er zu Eis erstarrt war. Er hatte sein Schicksal besiegelt und wegen der Dummheit die der Werwolf an den Tag gelegt hatte, war er jetzt tot. Ullr war müde, entweder lag es daran, dass er seit langem wieder er selbst war oder es war das Essen, nachdem essen war er immer etwas träger. Er lief dann zu Morrigan und sah sie an. ”Jetzt können wir gehen” teilte er ihr in Gedanken so mit.

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Di 03 Apr 2018, 11:02 //
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Während des Kampfes war Morrigan recht entspannt gewesen. Sie hatte vollstes Vertrauen in Ullr Kraft und seine Stärke, auch wenn der Gott in dieser Welt noch kleine Anlaufschwierigkeiten hatte. Und selbst wenn es brenzlig für ihn geworden wäre, hätte sie mit Leichtigkeit eingreifen können. Werwölfe waren in ihren Augen niedere Kreaturen, die sich einfach nur aufbliesen und nur heiße Luft von sich gaben. Als Kriegsgöttin würde sie diese räudigen Köter wie eine Fliege zerquetschen. Sie betrachtete die Eiskulptur, die der törichte Werwolf nun abgab und mit einer kleinen Handbewegung hob diese sich wie von Geisterhand in die Lüfte. Kaum wandte Morrigan den Blick ab, fiel der Werwolf wieder Richtung Boden und zerbarst dort in tausende kleine Stücke. „Die Mall braucht zwar ein wenig Dekoration, aber eine hässliche Werwolf-Skulptur muss es dann doch nicht sein.“, erklärte sie ihr Handeln und blickte den Wintergott dann an. „Bei dir alles in Ordnung, mein Hübscher?“ Sie löste ihren Illusionszauber auf und somit tauchten sie wieder vollkommen in die Welt der ahnungslosen Menschen ein. „Dann lass uns gehen. Wir haben ja das, was wir wollten.“

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So 10 Jun 2018, 20:12 //
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posted by Ullr
Ullr sah dem Geschehen zu und sah dann kurz zu Morrigan. Werwölfe waren echt sehr lästige Wesen.Er schien mit dem Kopf zu nicken und ging näher zu ihr und sah zu ihr hoch. Er wedelte mit der Rute. Hoffentlich verwandelte er sich bald zurück, denn ewig in einem Wolfskörper zu stecken, war auf jeden Fall nicht sein Plan gewesen. Irgendwie musste er nun seine menschliche Gestalt annehmen. Das würde sich als schwierig erweisen, da er die Gestalt des Wolfes unkontrolliert angenommen hatte. Er konnte sich aber noch später darüber Gedanken machen, wie er wieder zum Menschen wurde, wichtiger war jetzt, lieber wieder nach Hause zu kommen, weswegen er wartete, das Morrigan vorgehen würde.

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Di 18 Sep 2018, 09:13 //
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