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» Mystery Serie | Rating 16+
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Weather and Time

Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass es nun Juli 2010 ist. Der Frühling ist vollkommen erwacht und die Temperaturen liegen bei +15° und -3° Grad; je nach Gebiet.
In Europa bewegen sich die aktuellen Temperaturen um die +25° bis 20° Grad.

Der nächste Vollmond ist am: 26. Juli 2010
Aktuelle Betroffene, die sich bitte an Ketten legen oder ihrer Natur freien Lauf lassen sind:
Hailey Clarke, Elena Harris, Mac Farell, Clarke Griffin, Arthur Pendragon, Ivar Hævn ...

» Inplay-Monat: Juli 2010
» Tage: Montag bis Sonntag
» Nächster Zeitsprung:
28. Oktober 2018

 

 Hotelzimmer 123

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AutorNachricht
posted by Serina Adams
OCC: bringen wir mal Spannung rein Wink

Kaum, da wir wieder in Dans Zimmer waren schien er wieder sicherer zu werden. Seine Stimme klang leicht bedrohlich, doch spürte ich eine minimale Anbahnung von Sorge mitschwingen als er sprach.
"Du kannst dich im Bad umziehen, aber lass' die Tür offen. Keine Scheiße, kapiert. Und dann legst du dich in's Bett. Wenn du auch nur in die Nähe des Fensters gehst in der Nacht werde ich dich an's Bett fesseln." Leise lachte ich."Vielleicht provozier ichs ja.", sagte ich nur und sah ihn bedeutungsschwer an, ehe ich ins Bad ging und die Tür ein wenig hinter mir anlehnte. Ich machte sie nicht zu, aber etwas Privatsspähre wollte ich dann doch haben.
Seufzend stellte ich das warme Wasser in der Dusche an und öffnete den Reißverschluss des schwarzen Kleides. Beim Öffnen sah ich an meine Rippe. Meine Verletzung war deutlich besser verheilt. Also war es wahr. Dan und ich teilten offenbar ebenfalls ein Band. Ich konnte es mir nicht erklären und hatte keine Ahnung wo ich eine Erklärung dafür finden sollte.
Der schwarze Stoff fiel zu Boden und meine Unterwäsche folgte. Wenige Sekunden später stand ich unter der warmen Brause und genoss das Wasser, das über meinen Körper floss.

Ich hätte wohl Stunden unter dieser Dusche verbringen können, wenn nicht wie aus dem Nichts das Wasser zu kochen begonnen hätte.
Von einer Sekunde auf die andere spürte ich die Hitze auf meiner blassen und sanften Haut. Das Brennen, als hätte man Feuer auf meinem Körper entfacht. Ich schrie laut auf und presste meine Hände gegen die große gläserne Schiebetür. Verzweifelt versuchte ich das Wasser abzustellen, doch es war egal in welche Richtung ich das Rad drehte, das Wasser lief weiter.
Meine Haut wurde knallrot, meine Schreie lauter. Als ich den Griff der Schiebetür ertastete, drückte ich mit aller Kraft, doch es war als wäre sie verhext, sie ging nicht auf udn das, obwohl sie auf einer perfekten und rostfreien Schiene lag.
Der Schmerz war kaum auszuhalten und leider gab es in der Dusche keinen Platz, den das Wasser nicht erfasste.
Mir wurde Schwarz vor Augen und die Schmerzen wurden immer unerträglicher, so unerträglich, dass es mir das Denken fast unmöglich machte, doch das hier war nicht normal, es war...verhext. "HEX....HEXENBEUTEL!", schrie ich, doch der Schmerz verzerrte meine Stimme zu einem angsteinflößendem und bersorgniserregendem Tonfall. Inzwischen spürte ich, wie meine Beine unter dem Schmerz nachgaben und ich in das kochende Wasser auf dem Duschboden sackte. Meine Schreie wurden leiser und erstarben, kurz bevor meine Augen zufielen.
Das Brennen und der Schmerz ließen nicht nach, nein. Stattdessen spürte ich nun einen noch größeren Schmerz an meiner Stirn. Anders als das Feuer auf meiner Haut war es ein Druckschmerz, doch ich konnte nicht mehr schreien.
Welch eine Ironie... würde ich nun doch sterben? Wenn ja, dann war es so gewollt, dann sollte es so sein.

"Kämpfe Sina Schatz", hauchte eine mir bekannte Stimme und ich öffnete die Augen. Ich lag auf einer Wiese und sah in den strahlend blauen Himmel. Langsam setzte ich mich auf udn blickte nach links. "Mom?", hauchte ich fassungslos und starrte in die blau grauen Augen der besorgt dreinblickenden Frau neben mir.
"Schatz du musst durchhalten. Es ist zu früh für dich." Eine tiefere Stimme rechts neben mir erklang und ich wandte mich um. "Dad?"Meine Stimme war tonlos, doch Mann mit den großen blauen Augen und den blonden Haaren sah mich traurig grinsend an.
"Geh zurück Sina, kämpfe!" "Mom ich.." "Doch du kannst." Sie nahm meine Hand. "Nach allem was du durch gemacht hast, schaffst du auch das meine Kleine." "Ich-" "Hör auf deine Mutter Kleines. Du wirst uns noch früh genug wieder sehen..." Ich meinte eine Träne in den Augen meines Vaters zu sehen, doch das war der Moment in dem erneut alles um mich herum schwarz wurde und ich meine Augen abermals öffnete.

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Do 18 Jan 2018, 16:27 //
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Gefährliche Versuchung

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posted by Daniel Kingsman
Daniel reagierte - abermals - nicht auf Serinas weitere Worte und blickte sie nur stumm an, bedeutete ihr mit seinen Augen, endlich im Bad zu verschwinden.

Als sie das endlich getan hatte sah er ihr hinterher, sorgsam darauf achtend, dass sie die Türe offen ließ.

Dann wandte er den Blick ab und ging zum Bett, auf das er sich langsam setzte. Im Augenwinkel erhaschte er Bewegung im Badezimmer und vermutete, die Halbnymphe hatte mit dem Ausziehen ihrer Klamotten begonnen.
Daniel glaubte nicht, dass sie etwas im Schilde führte, dafür hatte sie nach wie vor zu erschöpft gewirkt. Deshalb griff er zwar hinter sich und zog seine Waffe hervor, holte aber mit der anderen Hand sein Handy aus der Jeanstasche. Er entsperrte es, überflog kurz die wenigen verpassten Nachrichten die er erhalten hatte und öffnete dann den Internetbrowser.
Er sah kurz auf um sich zu vergewissern, dass Serina kein Spielchen abzog- doch das Geräusch von plätscherndem Wasser drang langsam zu ihm herüber und er erblickte einen schwummrigen Schatten in dem Teil der Dusche, den er vom Bett aus sehen konnte.
Zufrieden aber mit vor Konzentration gerunzelter Stirn gab er "Halbnymphe" in das Suchfeld ein, und wechselte dann via Taskmanager zu den Dateienordner, der alle Mythen- und Wesenbeschreibungen enthielt, welche er besaß und von Tobias regelmäßig zugeschickt bekam.
Gerade wollte er wieder zum Internetbrowser wechseln, da kam aus dem Badezimmer ein gedämpfter Schrei, und Dan zuckte zusammen.
Blitzschnell schoss er in die Höhe, hatte das Handy auf dem Bett hinter ihm fallen gelassen und die Pistole abschussbereit in beide Hände genommen. Er benötigte nur wenige große Schritte, bis er in der Badezimmertür stand.
Serina schrie, offensichtlich vor Schmerz - und Daniel hatte keine Ahnung, was geschehen, wo ein möglicher Angreifer war.
Mit fahrigen Bewegungen sah er sich in Sekundenschnelle im Bad um und sah dann zur Dusche, hinter deren Plastikwand er Serinas verschwommenen Körper sah, der sich wand und immer weiter gen Boden sank.

""HEX....HEXENBEUTEL!", tönte die gepeinigte Stimme der jungen Frau durch das kleine Zimmer, und Dan ging der Schrei durch Mark und Bein.
Sofort schweifte sein Blick erneut durch das Badezimmer, diesmal geübter und in vollem Wissen darüber, was er genau suchte. Unter dem Waschbecken?
Er nahm die Pistole wieder nur in eine Hand und ließ sich auf die Knie fallen, öffnete hastig den kleinen Schrank unter dem Waschbecken, schob gehetzt alles beiseite, warf den Inhalt - Putzmittel, Schwämme, ein ramponiert wirkender Erste-Hilfe-Koffer der beim Aufprall auseinandersprang und offenbarte, dass er nahezu leer war - aus dem Schränkchen. Nichts.
Schnell richtete er sich wieder auf, und auf Autopilot öffnete er den Wasserkasten hinter der Toilette - wieder nichts. Hinter ihm verebbten Serinas Schreie, und flaches, schnelles Atmen ging nun im heftigen Geplätscher des Wassers unter. Dan wusste nach wie vor nicht, was genau geschehen war, aber er wusste, dass er einen Hexenbeutel finden musste.

Er drehte sich um und sein Blick fiel auf ein kleines Fenster schräg über der Dusche, quaderförmig und so gekippt, dass der Wasserdampf abziehen konnte. Und -
da war es. Ein kleines, braunes Hexenbeutelchen war in das Fenster geklemmt, genau da wo Fenster auf Fensterrahmen trafen.
Mit wenigen Schritten und einem Recken seines Körpers hatte Dan den Beutel erfasst, hatte in Windeseile und mit präzisen Bewegungen das Feuerzeug in seiner Hosentasche hervorgeholt und das braune Ding in Brand gesteckt. Und einen Augenblick später fiel es zu Boden und in sich zusammen.

Ohne weiter darüber nachzudenken schritt Daniel zur Dusche und öffnete diese, griff in die warme - viel zu warme Kabine hinein und stellte das Wasser ab. Der Temperaturregler fühlte sich glühend heiß an, und er zog die Hand hastig zurück, ehe sein Blick auf Serina lag.

Wie er erwartet hatte war sie ohnmächtig geworden. Ihr Körper war krebsrot, und Daniel wurde klar, was passiert war.
...aber warum?
Er war sich ziemlich sicher, dass sich Serina das nicht selbst angetan hatte - er schätzte sie klüger ein. Außerdem war auf ihrer Stirn eine blutende Wunde, typisch für ein Aufschlagen mit dem Kopf. Dan bezweifelte stark, dass sich Serina das selbstbeigebracht hatte.

Für einen Moment biss er sich auf die Unterlippe, und dann beugte er sich in die Knie gehend vor, schob einen Arm unter den Nacken der Blonden und einen unter ihre Knie und erhob sich wieder. Ihren nackten Körper ignorierte er dabei vehetement, und auch wie weich und warm ihre Haut war, wie angenehm sie sich unter seinen Fingern anfühlte.
Er schritt in den Raum zurück, und sah erst zum Bett und dann wieder auf Serina hinunter, in ihr rötliches Gesicht. Ihre Augenlider flatterten und Dan beeilte sich dabei, sie zum Bett zu tragen und sie vorsichtig darauf niederzulegen. Dass sein Handy darauf noch lag vergaß er dabei.
"Es ist vorbei, der Hexenbeutel ist zerstört.", sagte er sofort, noch während Serina dabei war, aufzuwachen. Er verschränkte die Arme vor der Brust. "Ich habe ihn nicht dort deponiert, das brauchst du nicht mal im Ansatz zu denken.", fügte er hinzu. Warum er das sagte war ihm jedoch schleierhaft, und sein Gesicht verdüsterte sich im Ärger über sich selbst.

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Do 18 Jan 2018, 18:47 //
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posted by Serina Adams
Das weiß des Zimmers wurde immer klarer in meinem Blick, ebenso wie die Schmerzen. Ich hörte zwar eine mir bekannte Stimme, verstand aber nicht was sie sagte. Mein Kopf pulsierte und etwas warmes lief meine Stirb herab, jedoch war alles an mir unerträglich warm und tat weh, meine ganze Haut brannte.
"Ah..", stöhnte ich schmerzerfüllt und bemerkte dann erst, dass ich getragen wurde. Wenig später wurde alles um mich herum weich und ich schlussfolgerte, dass ich wohl auf dem Bett abgelegt worden war. Bett? Hotel?
Nach und nach wurde mir bewusst wo ich war. Ich war als 'Geisel' im Hotelzimmer der nymphhassenden Jägers der mich hatte umbringen wollen und zu dem ich offenbar ein Band hatte. Und dann machte es klick.
"Da...niel?", krächzte ich und versuchte ihn in meinem Blick zu fokussieren, doch alles was ich sah war ein verschwommendes rot im weiß... Blut auf der Decke? Und nochmehr rot überall.. meine Haut? Mir war schwindelig und meine Kopfschmerzen wurden schlimmer. Was? Sturz. Ich war gestürzt. Hatte ich mir den Kopf aufgeschlagen? Verdammt was war passiert?!
Mein Körper war zu schwach. Mit Mühe hielt ich meine Augen offen, mein Herz schlug so gut und tapfer es konnte, doch es war nicht genug. Immerwieder kämpfte ich gegen die Dunkelheit an, die sich in meinen Blick schleichen wollte.
Meine Augen suchten, suchten und fanden. Sein Gesicht. Daniels Gesicht. Seine ernste Miene, seine gerunzelte Stirn.
"S...sanitäter.. wärn nich..t... schnell genug.. hier." Es war anstrengend zu reden, fast unmöglich, doch mit aller Kraft die ich noch hatte presste ich die Worte heraus udn zwang mir ein Lächeln auf meine Lippen.
"Danke dass... du es ver-", ich unterbracht und sammelte neue Kraft. "versucht hast. Mir eine... ch...ance gegeben... hast."
Ich atmete schwer ein, doch es kam kaum Luft in meinen Lungen an. Abermals fielen meine Augen zu, die Lider wurden einfach zu schwer. "Danke ..da-dafür.."

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Do 18 Jan 2018, 19:40 //
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Gefährliche Versuchung

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posted by Daniel Kingsman
Serinas Blick schweifte für einen Moment durch den Raum, und es wirkte so als würde sie erstmal nichts sehen. Dann erfassten ihre Augen jedoch ihn und sie starrte ihn an, Pupillen stark geweitet. Er glaubte nicht, dass sie sich wirklich auf ihn fokusieren konnte.
"Da...niel?"
Er malmte die Zähne aufeinander - es war seltsam, dass sie ihn beim Vornamen nannte, auf gewisse Art und Weise intim.
Stumm beobachtete er Serina, wie sie sich ein wenig wand und offensichtlich versuchte, Herrin über die Lage zu werden. Er beugte sich ein wenig hinunter um ihre nächsten Worte zu verstehen, und seine Augenbrauen wanderten nach oben, bis er die Stirn runzelte. Wut stieg in ihm auf.

Meinte sie etwa...?
Das Wort 'sterben' schoss ihm schon bald durch den Kopf und er schüttelte ohne es zu merken den Kopf. Von wegen.
Wenn Serina sterben würde, waren die letzten Stunden gänzlich umsonst gewesen, und Dan würde sich dumm und dusslig ärgern. Dass in ihm ein ernstes Interesse an der Halbnymphe geweckt worden, ja er sich sogar ein wenig an ihre Anwesenheit gewöhnt hatte - das gestand er sich in diesem Moment bewusst nicht ein.

Auf seiner Unterlippe herumkauend starrte er Serina an, noch immer vornüber gebeugt. Sie hatte die Augen inzwischen wieder geschlossen und sprach nur noch murmelnd, doch Daniel hörte ihr nicht mehr zu. Bevor er es sich anders überlegen konnte und jeden inneren Protest mit aller Macht unterdrückend beugte er sich noch ein wenig weiter runter. Er überbrückte die wenigen Zentimeter zwischen ihm und Serina und legte seine Lippen auf die der jungen Frau, Augen noch weit geöffnet. Er verstand nun, dass er so ihren Körper zu einer schnelleren Heilung brachte. Er verstand nun, dass er ihr das Leben retten konnte - er verstand nur noch nicht hundertprozentig, warum er dies auch tat. Aber er tat es.

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Fr 19 Jan 2018, 15:55 //
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posted by Serina Adams
Warm und weich, doch mit einer seltsamen Härte. Lippen?
Ich schaffte es kaum, doch ich öffnete minimal die Augen und presste die Lider nach oben. Eine äußerst seltsame Situation entstand, denn ich starrte dadurch Daniel direkt in die Augen. In einer normalen Sitation hätte ich meine Augen weiter aufgerissen und ihn fassungslos über SEINE Tat angestarrt, doch mir fehlte schlichtweg die Kraft.
Ja Küsse, oder besser dieses Lippen auflegen, würden unter normalen Bedingungen ausreichen, doch meine Bedingungen waren schlecht. Ich hatte seit 4 Monaten oder länger keine Stärkung erhalten, hatte ein fast durchtrenntes Band und war gerade eben bei lebendigem Leibe gekocht worden. Der einzige Schmerz der verschwand war der an meinem Kopf, die Platzwunde oder was es gewesen war ,schien verheilt, doch die Haut? Nein dieses Organ war zu groß, um unter meinen Bedingungen zu heilen und meine Kraft war zu schwach.
"Danke, dass du es versuchst...", hauchte ich leise und sah ihn nüchtern, jedoch schwach lächelnd an. Abermals fielen meine Augen zu und ich meinte am Ende etwas helles aufleuchten zu sehen.
Ohne es verhindern zu können sah ich Tareks Gesicht vor mir. 'Es tut mir leid', hauchte er und sah zu Boden. Ich lächelte nur schwach und murmelte ein "So soll es sein.."


OCC: Mal sehen wie weit Dan geht xD

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Fr 19 Jan 2018, 17:27 //
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Die Lippen auf seinen eigenen fühlten sich weder kalt noch besonders warm an - er nahm überhaupt garnicht so sehr wahr, wie sie sich eigentlich anfühlten. Er war zu sehr damit beschäftigt, störende und verwirrende Gedanken aus seinem Kopf zu vertreiben und Serinas Lider zu beobachten, die schließlich flatterten, bevor sie ihre Augen langsam aufschlug.

Er verlagerte seine Lippen ein wenig, und seine Zungenspitze berührte für einen Moment die Stelle, an der sich Serinas Mund nur für einen klitzekleinen Spalt öffnete.
"Danke, dass du es versuchst...", flüsterte die Halbnymphe gegen seinen Mund, und ihre Augenlider fielen ihr wieder zu. Noch ehe Daniel etwas erwidern oder sich wieder aufrichten konnte fuhr sie fort.
"So soll es sein.."
Serinas Stimme war schwach, dünn - und gegen seinen Willen machte sich Panik in Dan breit.
Was zur Hölle?!
Er war überzeugt gewesen, dass der Kuss helfen würde. Sie hatte es gesagt, verdammt nochmal! Sie...-
Seine Gedanken erstarrten mit einem Mal, seine Lippen noch immer auf den Mund der jungen Frau gepresst und die Augen weit geöffnet und auf sie hinunter starrend. Serina hatte noch etwas anderes erwähnt.
Daniel fiel es wie Schuppen von den Augen und beinahe entwich ihm ein widerwilliges und ungläubiges Stöhnen. Das konnte doch nicht wahr sein.

"Du brauchst Sex.", sprach er schließlich seine Erkenntnis aus, wütend und ungläubig, mit einer Spur unerklärlicher Aufregung in der Stimme. Er hatte sich ein wenig erhoben und wusste nicht einmal, ob Serina ihn noch hörte. Für den Bruchteil einer Sekunde betrachtete er sie und sein Herz pochte in seiner Brust. Er konnte sie nicht einfach hier und jetzt nehmen, nicht wenn sie so wirkte als sei sie tot. Er war weder ein Nekrophiler noch ein Vergewaltiger, zumindest nicht ohne ein deutlich markiertes Rollenspielsetting. Früher oder später hatte er keine Probleme sich das zu holen was er wollte - aber so? Innerhin handelte es sich hier um ein halbtotes Nymphenwesen. Und dennoch...
Kurzerhand zwang er seinen Verstand dazu, abzuschalten und eine fast vollständige Leere in seinem Kopf ausbreiten zu lassen.

Dann ging er kopfschüttelnd vor dem Bett in die Knie und beugte sich mit dem Oberkörper über Serina. Sein Gesicht war nun über ihrem Brustkorb.
Mit einem letzten ungläubigen Kopfschüttelt verringerte er die letzte Distanz zwischen Serinas einer Brust und seinem Gesicht und setzte einen Kuss genau auf den Nippel eben jener. Dort verharrte er, innehaltend und auf jegliches Geräusch oder irgendeine Reaktion Serinas wartend.


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Sa 10 Feb 2018, 23:53 //
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Jäger der Phänomene

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posted by Serina Adams
Ich spürte etwas- einen Hauch von Wärme. In meinem Herzen? In meiner Brust? Auf meiner Brust?!
Es war zu schwer meine Augen zu öffnen, die Lider waren einfach zu schwer. ja sie fühlten sich an wie Elefanten die auf meinem Gesicht saßen. Doch dieses Gefühl was ich spürte verlieh mir Gänsehaut. Diese Wärme breitete sich aus. War es Atem?
Die Elefanten schienen langsam aufzustehen, ihren Hintern von meinen Augen zu erheben und mich meine Lider öffnen zu lassen.
Ich sah die Zimmerdecke, wenn auch nur verschwommen, doch dann spürte ich etwas anderes als die Wärme. Ich spürte eine Berührung an meinen Brüsten, genauer gesagt an meinen Nippeln. Lippen?!
Sofort spürte ich wie mein Kopf warm wurde und mir die Röte in meine Wangen schoss.
"Dan..", hauchte ich tonlos. Ich war schwach, ja, doch hatte er das vor, was ich dachte, dass er vorhatte?


OOC: Der nächste wird länger versprochen xD Doch grad is sie noch zu schwach xD

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Di 06 März 2018, 16:29 //
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Daniel verharrte, die Augen starr geöffnet und auf jedwede Reaktion von Serina wartend - und als er ihre Stimme hörte blickte er nach oben, ohne die Berührung zurückzunehmen.
"Dan.."

Kurz hob er den Kopf, nur um ihn dann wieder zu senken und einen weiteren Kuss auf die Brust der Nymphe zu setzen.
Dann sah er wieder auf, sich schließlich wieder aufrichtend.
"Wieviel brauchst du?"
Er war sich ziemlich sicher, dass seine Stimme deutlich machte, wie ungern er jetzt sofort in diesem Moment Sex haben wollte. Sein Körper mochte anderes empfinden, aber sein Verstand streubte sich dagegen.

Unterbewusst hob er eine Hand und legte sie auf Serinas flachen Bauch.


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Mo 12 März 2018, 18:01 //
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::Zeitsprung::


Es war nun in etwa 2 Wochen her und mir ging es so gut wie lange nicht mehr. In Daniels Nähe zu sein verhalf mir wieder an Stärke, doch so langsam wurde ich durstig. Durstig nach neuen Fällen. Und so kam es, dass ich eines morgens im Juli auf dem Bett saß und darauf wartete, dass Daniel aus dem Bad kam.
Ich brauchte endlich eine Jagd und ich war es Leid hier zu warten und beobachtet zu werden. Jeden Tag beobachtete Daniel mich, als würde ich etwas seltsames tun, als könnte ich zu einem blutrünstigen, männerverschlingendem Etwas werden.
Ich stand auf und sah zum Tisch auf dem die aktuelle Zeitung lag. Ich stand auf und zog mein weißes Top zurecht, dass etwas über meinen Bauch gerutscht war, dann ging ich zu dem Tisch und nahm die Zeitung auf. Normalerweise fand ich neue Fälle in kleinen Vermisstenanzeigen, doch diesmal, war es die Titelseite die meine Aufmerksamkeit erregte.
"Daniel?", rief ich und sah kurz zur Badezimmertür, ehe ich wieder auf die Titelseite sah.
//4 Vermisste in Casinokeller tot aufgefunden. Identifizierung schwierig. Suche nach Köpfen läuft.//
Mein Bauchgefühl sagte es mir, das hier war ein Fall, ein großer Fall.
Aufgeregt nahm ich die Zeitung und ging zur Badezimmertür.



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Di 04 Sep 2018, 13:56 //
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cf: FSK 18 - Bereich / Zeitsprung (nach Juli 2010)

___

Mit langsamen aber gründlichen Bewegungen wusch sich Daniel das Shampoo aus den kurzen Haaren und presste die Augen aufeinander. Das heiße Wasser tat seinen Muskeln gut, und auch seine Haut fühlte sich jetzt viel besser an, nachdem sie sich zuvor verschwitzt und dreckig angefühlt hatte. Er mochte es, jeden Tag zu trainieren - aber gegen die Dusche danach hatte er nichts einzuwenden.

Und trotzdem konnte er seinen Verstand nicht gänzlich entspannend. Ein Auge leicht öffnent spähte er zur Türe, auf dessen anderen Seite Serina war. Dan stellte sich vor, wie sie sich entweder räkelte - in der Hoffnung, ihn nach seiner Rückkehr aus der Dusche zu verführen - oder wie sie ihren Fluchtversuch plante. Oder wie sie endlich ihre wahres Ich offenbarte und ihn mit Klauen und scharfen Zähnen anfallen wollte, wenn er auch nur einen kleinen Schritt aus dem Bad hinausmachte.

Das alles waren unwahrscheinliche Szenarien, wenn er auch die erste Variante für möglich hielt. Daniel konnte jedoch eben nicht anders, als sämtliche Ausgänge dieser ganzen Situation in Betracht zu ziehen. In den letzten Wochen hatte er die Halbnymphe genauestens beobachtet, sie meist höflich aber skeptisch an seiner Seite bleiben lassen, und hatte sich eingestehen müssen, dass sie ihn wohl brauchte. Für was genau auch immer. Überleben, Gefühle, er konnte es bei diesem Nymphenwesen nie so genau sagen.
Es war eine Situation, an die er sich nun so langsam gewöhnt hatte, die er gelernt hatte zu akzeptieren. Und es machte keinen Sinn, sich weiter darüber Gedanken zu machen.
"Daniel?"

Serinas Stimme ließ ihn die Hände vom Gesicht reißen und zur Tür blicken. Die Stimme der jungen Frau klang nicht schmerzverzerrt oder panisch, auch nicht wütend. Vielmehr aufmerksam und ein wenig verwundert. Auf jeden Fall klang ihr Ruf so, als würde seine Anwesenheit dringlichst erbeten werden.
"Pfft.", machte er, und schüttelte den Kopf.
Er stellte das Wasser der Dusche ab, schob die Kabinentür auf und trat aus hinaus in's Bad, sofort nach einem großen Badehandtuch greifend. Er wickelte es um seine Hüfte und stakste, tropfend und bedacht darauf, nicht auszurutschen, zur Tür. Als er sie öffnete hielt er mit gehobenen Augenbrauen inne. Serina stand vor ihm, eine Zeitung in der Hand. Sie stand genau zwischen ihm und seinem Bett, auf dem seine Klamotten lagen, die er natürlich nicht mit in's Bad genommen hatte.
"Was ist los?", fragte er skeptisch.

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Fr 28 Sep 2018, 11:12 //
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Jäger der Phänomene

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Ernst und doch etwas besorgt sah ich Daniel an.
"Ich denke.. ich habe einen Fall für uns..", murmelte ich und sah auf die Titelanzeige der Zeitung. Es war das Golden Phoenix.

"Ich frage mich allerdings, wieso wir nichts mitbekommen haben. Ich habe weder Polizei noch Panik mitbekommen!" Mit diesen Worten hielt ich ihm die Zeitung hin und bemühte mich nich auf seine Muskeln zu starren. "Abgetrennte Köpfe. Deutet auf Vampire hin, tote Vampire, aber kein Jäger den ich kenne würde seine Arbeit unvollendet lassen und die Körper zurücklassen."
Es war mein Instinkt, mein Instinkt der mir sagte, dass dieser Fall noch offen war also sah ich Daniel an. "Du willst doch, dass sich hier was verändert. Du wartest ja förmlich nur darauf, dass ich irgendetwas Dummes mache oder dich attackiere." mit festem Blick starrte ich den Jäger vor mir an. "Also vertrau mir. Wenn du das nicht warst, dann ist daran etwas faul."

Langsam ging ich zum Bett und ließ mich darauf nieder. "Vielleicht wurde der Jäger aufgehalten, bevor er seine Arbeit erledigen konnte. Eventuell sind noch mehr Vampire hier unterwegs."

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Mo 01 Okt 2018, 11:58 //
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posted by Daniel Kingsman
"Ich denke.. ich habe einen Fall für uns...Ich frage mich allerdings, wieso wir nichts mitbekommen haben. Ich habe weder Polizei noch Panik mitbekommen!"
Serina hielt ihm die Zeitung entgegen, die er nahm. Seine Hände waren noch etwas feucht, somit hinterließen seine Finger leichte Abdrücke auf dem Zeitungspapier. Trotzdem hielt er den offensichtlich gemeinten Artikel so, dass er ihn lesen konnte.
Das Golden Phoenix... Er sah auf, mit gerunzelter Stirn.

"Du willst doch, dass sich hier was verändert. Du wartest ja förmlich nur darauf, dass ich irgendetwas Dummes mache oder dich attackiere. Also vertrau mir. Wenn du das nicht warst, dann ist daran etwas faul."
Daraufhin erwiderte er nichts, doch sein Blick folgte der Halbnymphe und er trat in das gemeinsame Zimmer, näherte sich seinem Bett. Ein Seufzen unterdrückend legte er die Zeitung beiseite, ließ ds Handtuch auf den Boden gleiten und zog mit flüssigen Bewegungen frische Klamotten an.

"Dann schauen wir uns das an.", kommentierte er, nicht besonders beeindruckt. Was Serina sagte klang einleuchtend, und er sah keinen Grund, warum sie die Sache nicht genauer untersuchen sollten.
Den Gürtel seiner Hose schließend fuhr er fort, ohne Serina anzusehen.
"Vorausgesetzt, du machst keine Probleme und es läuft alles glatt wie bisher." Ein wenig Warnung schwang in seiner Stimme mit.

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So 14 Okt 2018, 15:10 //
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Daniel war immernoch misstrauisch und ein Teil von mir verstand das, doch ein anderer Teil war genervt und hatte die Schnauze voll. ich wollte es ihm beweisen.
"Was ist, wenn ich mich dir beweise..", fragte ich dann leise und sah Daniel an, der nun angezogen am Bett stand.
Tatsächlich beschäftigte mich das Ganze, denn sobald er ging, würde ich abermals so enden wie nach der Sache mit Tarek. Doch Tarek schien mich geliebt zu haben, Daniel hingegen war immernoch voller Misstrauen und tatsächlich Abscheu.

Seufzend packte ich das nötigste Zusammen und musterte dann Daniel abermals.
"Hör zu.. Ich weiß du hälst immernoch nicht besonders viel von mir. Und ich weiß auch, dass du nicht das empfindest, was das band zu spüren scheint... ich verstehe es voll und ganz, wenn du danach getrennte Wege gehen willst. Ich.. komm schon klar und wenn nicht, dann ist es eine Nymphe weniger auf der Welt, nicht wahr?"

Ich schloss den Seesack und ging dann an meine geheime Sammlung um mein FBI Abzeichen herauszukramen. Ich hatte zwar keinen Anzug, doch ich war schon öfter als "zivil" durchgegangen. Ich hoffte, dass es auch diesmal klappte, denn ich hatte hier nur knappes Jöger reportior.

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So 04 Nov 2018, 17:11 //
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